AWI verleiht Golden Jack an das „Let’s Play“

Berlin/Overath. Bei der feierlichen Verleihung des Golden Jacks für den Monat August 2011, betonte einer der Inhaber der Spielstätte „Let’s Play“ in Overath, Wolfgang Pütz jun., in seiner Rede, wie wichtig der Golden Jack als Qualitätssiegel der Branche sei. „An Hotels werden Sterne vergeben, die Deutsche Automatenwirtschaft verleiht besonders vorbildlichen Spielstätten den Golden Jack“. Die Auszeichnung wirke nach seinen Ausführungen nicht nur in die Branche hinein, sondern trage gerade auch in der Außendarstellung zu einem guten Image moderner Entertainment-Center bei.

Der Golden Jack wurde von dem Leiter der Spielstättenbewertungskommission, Klaus Heinen, und dem Geschäftsführer der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH im Rahmen einer Feier mit rund vierzig geladenen Gästen verliehen. Unter ihnen waren auch der Geschäftsführer und Justiziar des Deutschen Automaten-Verbands e. V., RA Michael Eulgem, und Dieter Pohlkötter, Vorstandsmitglied des FORUM für Automatenunternehmer in Europa e. V. Auch die Lieferanten des „Let’s Play“, Geschäftspartner, die Familie und Aufstellunternehmer anderer Spielstätten der Region ließen es sich nicht nehmen, der Familie Pütz zu der höchsten Auszeichnung der Unterhaltungsautomatenwirtschaft persönlich zu gratulieren.

Die Spielstätte „Let‘s Play“ befindet sich in Overath, direkt an der Autobahnausfahrt Overath (A4, Aachen/Olpe) auf der ‚grünen Wiese‘ neben einem Schnellrestaurant und der „Bowling-Lounge Overath“, die ebenfalls zur Pütz-Gruppe gehört. „Hier wurde ein zentraler Punkt moderner Freizeitgestaltung geschaffen, an dem sich Jung und Alt treffen, um sich zu unterhalten, zu spielen und vom Alltag abzuschalten“, sagte Klaus Heinen.

Das „Let‘s Play“ befindet sich in einem modernen, einstöckigen Flachdachgebäude. Die elegante, anthrazithfarbene Außenfassade wird durch einen violettfarbenen, torähnlichen Eingang mit der Aufschrift „Casino“ in weißer Farbe kontrastiert. Links und rechts befinden sich große Tafeln, die dezent auf das Spiel im „Let‘s Play“ hinweisen. Ein weiterer „Eyecatcher“ ist der lilafarbene Abschluss, der zwischen der Fassade und dem Flachdach verläuft und dem gesamten Gebäude ein frisches Antlitz verleiht. Rund um die Spielstätte herum gibt es ausreichend Parkplätze für die Gäste der Spielstätte.
Elisabeth Montag, Klaus Heinen, Regina Pütz, Wolfgang Pütz jun., Jürgen Netsträtter u Teamkraft, Wolfgang Pütz sen. (v. re na li) Elisabeth Montag, Klaus Heinen, Regina Pütz, Wolfgang Pütz jun., Jürgen Netsträtter u Teamkraft, Wolfgang Pütz sen. (v. re na li)
Im Innenbereich selbst spielt die Farbe Violett ebenfalls eine zentrale Rolle. Der Empfangsbereich müsste vordergründig als dezent und nüchtern beschrieben werden: der Tresen in gedecktem Ocker, weiße, dezente Umrandung mit Spiegelrückwand und schlichten weißen Lampen. Den Fußboden bedecken dezente Fliesen, ebenfalls in einem Ockerton. Dahinter jedoch erstrahlen die Wände in sattem, dunklem Violett mit einem in Rottönen gehaltenen Bild als zusätzlichem Eyecatcher. Durch diese Farbkomposition verändert sich die Atmosphäre in eine warme, freundliche, in der sich der Spielgast wohl fühlt.

Und von dieser Farbe lebt die gesamte Spielstätte. Die Spielgeräte in den einzelnen Räumen sind in klarer Ordnung an den Wänden angeordnet. An der Decke verlaufen silberfarbene Rohre und der Gesamteindruck wäre ebenfalls eher nüchtern. Aber durch die Teppiche mit violettfarbenen Untergründen auf denen sich schwarze oder grüne geschwungene Linien, Kurven und kreisartige Figuren wie vergnügte Pinselstriche eines gut gelaunten Künstlers befinden, bringen Schwung, Frische und Bewegung in die Räume. Verstärkt wird dieser Effekt durch weitere Accessoires wie Blumen, Bodenvasen und strahlende Bilder mit roter Abtönung. Das Billardzimmer ist klassisch ausgestattet mit drei Billardtischen und großen Themenbildern an den Wänden. Hier sind die kunstvollen und großzügigen Kurven des Teppichs grün, passend zu der Farbe der Tische. Die Dynamik des Musters wird durch die kraftvollen Bewegungen der Bilder verstärkt. Auch in anderen Räumen finden sich äußerst dynamische Fotobilder an den Wänden, wie beispielsweise ein Fußball, der ins Tor geschossen wurde und das Netz des Tores bis zum Zerreißen zu spannen scheint.

Die Spielstätte wurde erst im Dezember 2010 eröffnet und sie besticht neben der gelungenen Innengestaltung und ihrem angenehmen Ambiente durch einen interessanten Mix an Unterhaltungsspielgeräten. Neben Geld-Gewinn-Spiel-Geräten (GGSG) finden sich drei Billardtische, Snooker und zehn Internetterminals im „Let‘s Play“. „Gerade diese Kombination bietet Spielspaß für jedes Alter und jedes Bedürfnis“, sagte Spielstättenbewertungsleiter Heinen. Hinzu käme ein hervorragender Service des zwölfköpfigen Spielstättenteams, das von Jürgen Nettsträtter geleitet wird. Freundlichkeit, Serviceorientierung und ein Faible für die Arbeit mit Menschen sind nach Worten von Heinen die Grundvoraussetzungen für das gute Gelingen einer Spielstätte.
Die Jota GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen, das seit 1985 in der Automatenbranche tätig ist. Die Inhaber Wolfgang Pütz sen. und Wolfgang Pütz jun. teilen sich die Geschäftsführung für die inzwischen 25 Casinos, vier Bowling Arenen und 200 Aufstellungen in der Gastronomie in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Sie beschäftigen insgesamt 220 Mitarbeiter an modernsten Arbeitsplätzen. „Wir legen großen Wert darauf, dass sich unsere Mitarbeiter kontinuierlich weiterbilden und organisieren Schulungen im Bereich Gästeorientierung“, erläuterte Pütz jun. Andere Seminare wie zur Thematik Suchtprävention würden von der Branche und einem Träger der freien Wohlfahrtspflege organisiert und die Mitarbeiter der Jota GmbH nähmen selbstverständlich daran teil. Darüber hinaus bildet das Unternehmen auch aus.

Wolfgang Pütz jun. engagiert sich außerdem in den Verbänden der Deutschen Automatenwirtschaft. So ist er Vorstandsmitglied des Deutschen Automaten-Verbands e. V. und Vorstandsmitglied der Dartvereinigung der Automatenaufsteller in Deutschland (VFS).

Dirk Lamprecht, Tel.: 030 240877-60
Berlin, 19. August 2011

Grit Giebelhausen
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