Dezember Golden Jack geht ins Land Brandenburg

Golden Jack im Dezember 2010

Ulrich Dobrinski, Ramona Dobrinski, Klaus Heinen, Ruth Breitkopf, Thomas Breitkopf, Dirk Lamprecht (v.l.n.r.)
Ulrich Dobrinski, Ramona Dobrinski, Klaus Heinen, Ruth Breitkopf, Thomas Breitkopf, Dirk Lamprecht (v.l.n.r.)
Berlin/Fürstenwalde. Am 1. Dezember 2010 überreichten Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenbewertungskommission und Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH die höchste Auszeichnung der Unterhaltungsautomatenwirtschaft, den Golden Jack für den Monat Dezember 2010, an die Betreiber der Spielstätte „Spielothek Glückspilz“ in Fürstenwalde.

Trotz klirrender Kälte nahmen zahlreiche Freunde, Partner, Vertreter der Branche und des Brandenburgischen Landtags an der feierlichen Verleihung teil. In ihrer Rede hob die Landtagsabgeordnete Elisabeth Alter hervor, dass es sich bei der „Spielothek Glückspilz“ um ein Unternehmen mit Vorbildcharakter handele. Sie selbst hätte vor ihrem Besuch in der „Spielothek Glückspilz“ eine eher undifferenzierte Meinung von Spielstätten gehabt, sei inzwischen jedoch überzeugt, dass es für Politiker sinnvoll sei, sich vor Ort umzusehen, um ein realistisches Bild von der Branche zu erhalten. Dirk Lamprecht und der Vorsitzende der Automatenkaufleute Berlin & Ostdeutschland, Thomas Breitkopf, betonten in ihren Reden noch einmal wie wichtig die Gestaltung einer Spielstätte als „Visitenkarte der Branche“ sei und verwiesen auf das Thema Ausbildung in den branchenspezifischen Berufen, als weiteren wichtigen Pfeiler, für das Ansehen und die Zukunft der Unterhaltungsautomatenwirtschaft.

Elisabeth Alter, MdL und Thomas Breitkopf
Elisabeth Alter, MdL und Thomas Breitkopf
Die Spielstätte liegt zwei Autominuten vom Bahnhof Fürstenwalde entfernt. Vor knapp zwei Jahren wurde sie im geschichtsträchtigen Gebäudes von Julius-Pintsch im Gewerbegebiet von Fürstenwalde eröffnet. Hier wurden früher unter anderem Leuchtfeuer für Leuchttürme entwickelt. Ein Testleuchtturm befindet sich noch immer in dem Gebäudekomplex. Für Synergieeffekte bürgt eine nahe gelegene Diskothek Die Menschen suchen nach interessanter Freizeitgestaltung und finden sie z. B. beim Tanzen oder beim Spielen.

Die Entscheidung der Kommission für die „Spielothek Glückspilz“ als „besonders herausragende Spielstätte“ fand nach Worten von Heinen aufgrund des Gesamteindrucks der Innengestaltung statt. Die „Spielothek Glückspilz“ besticht jedoch durch klare Formen und Farben, die sparsam, aber äußerst wirksam eingesetzt werden.

Auch der Gerätemix hat wesentlich dazu beigetragen: Es gibt Spielgeräte mit Geld-Gewinn-Möglichkeit, Internetplätze, einen Flipper und Photoplay-Geräte, so dass jeder Gast die passende Unterhaltung in der Spielstätte findet. Außerdem stehen drei Billardtische und ein Dartspiel in der Spielstätte.

Rottöne in unterschiedlichsten Abstufungen und gelb sind die dominierenden Farben in der „Spielothek Glückspilz“. Die freundlichen, hellen Räumlichkeiten sind sehr großzügig und sowohl das Mobiliar als auch die Spielgeräte so angeordnet, dass viel Platz bleibt, um sich zu bewegen. Für gemütliche Gespräche stehen kleine und ins Bild passende rote Sitzgruppen an ausgesuchten Orten bereit.

Der Billardraum folgt der klassischen Ausstattung eines Billardsalons, mit typischen grünen Billardlampen und genügend Platz rund um die einzelnen Tische. Die Geld-Spiel-Geräte mit Gewinnmöglichkeit sind in einem anderen Raum in Paaren an den Wänden angeordnet und jeweils durch die gesetzlich vorgeschriebenen Trennwände voneinander getrennt. Der Gast kann hier zwischen bequemen sesselähnlichen Stühlen oder komfortablen Barhockern mit Rückenlehne wählen, wenn er an diesen Geräten spielen will.

Der Flipper steht allein und für das Dartspiel gibt es eine eigene Nische, so dass den Sicherheitsbestimmungen Rechnung getragen wird. Die Internetterminals haben in der „Spielothek Glückspilz“ zwei Formen: Es gibt den klassischen Internetarbeitsplatz und auch die etwas mehr Intimität schaffende Form der „Internetkugel“. „Farblich passen die roten Kugeln hervorragend ins Gesamtkonzept der Innengestaltung“, meint Heinen.

Die interessante Dekoration der „Spielothek Glückspilz“ mit Liebe zum Detail runden das Bild der Spielstätte ab. „Wir dekorieren die Räume passend zur Jahreszeit, zu bestimmten Feiertagen oder Sonderaktionen, die hier stattfinden“, sagt Inhaber Ulrich Dobrinski.

„Spiel, Spaß & Unterhaltung in gepflegter Atmosphäre mit erstklassigem Service“. Diesem Motto, das Stolz und Verpflichtung für die Spielstättenleiterin Ramona Dobrinski und ihr vierköpfiges Team zugleich ist, werden sie 24 Stunden täglich durch gute, professionelle Arbeit und dienstleistungsorientiertes Denken gerecht. Der Gast soll sich wohl fühlen und bei Kaffeespezialitäten, diversen alkoholfreien Getränken und kleinen Snacks und Kuchen, die Abwechslung vom Alltag im Spiel genießen.

Die NAuVa Spielhallen & Ulrich Dobrinski GbR betreibt zwei Spielstätten in Fürstenwalde und in Schwedt (Oder) und beschäftigt insgesamt zehn Mitarbeiter. Der Golden Jack ist der erste, den das Unternehmen erhält.