AWI zeichnet das bayerische “Casino Forplay“ aus

Golden Jack im Mai 2010

Berlin/Neustadt/Donau. Am 27. Mai 2010 überreichten der Leiter der Spielstättenbewertungskommission, Klaus Heinen, und Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH den Golden Jack an die Geschwister Spitzenberger, Betreiber des „Casino Forplay“ in Neustadt an der Donau.

Geschwister Spitzenberger im Casino Forplay
Geschwister Spitzenberger im Casino Forplay
Der Golden Jack wird als höchste Auszeichnung der Branche an Spielstätten verliehen, die sich durch besondere Innen- und Außenarchitektur hervorheben und durch durch professionelle Arbeit der Serviceteams und des Managements. Dass die rechtlichen und gesetzlichen Bestimmungen für das Betreiben einer Spielstätte erfüllt sind, gehören nicht zu den Kriterien, um die Auszeichnung zu erhalten, da sie selbstverständliche Voraussetzung sind.

Alle von der Unterhaltungsautomatenbranche geforderten Kriterien erfüllt das „Casino Forplay“ und noch mehr: „Die Spielstätte ist einfach ein gutes Objekt, in dem alles stimmt, angefangen bei dem Ambiente, dem Team, der Innen- und Außengestaltung bis hin zum Gerätemix, der das „Casino Forplay“ einfach zu einem interessanten Ort der Freizeitgestaltung macht“, sagt der Leiter der Spielstättenbewertungskommission, der mehr als 30 Jahre in der Branche tätig ist.

Das „Casino Forplay“ befindet sich östlich der Neustadt-Süd, quasi auf der Zufahrtsstraße ins Zentrum von Neustadt an der Donau. Zur Verleihungsfeier kamen viele Gäste, so dass der große Parkplatz vor der Spielstätte gut gefüllt war. „In den zwei Jahren, die wir hier sind, sind wir als Unternehmen bei den Menschen angekommen und sie haben diesen Ort als Teil ihrer Freizeitgestaltung angenommen“, erzählt Marco Spitzenberger.

Das ist bei den Gästen der Feier zu merken, denn nicht nur Vertreter der Branche, Lieferanten, Partner, Freunde und die Familie sind gekommen, sondern auch Vertreter des Neustädtischen Stadtrates und der Justiziar des Bayerischen Automaten-Verbandes, Christian Szegedi. In seiner Rede nutzte er die Gelegenheit über die aktuelle politische Diskussion zu den Spielstätten in Bayern zu sprechen und zu betonen, dass die Spielstättenbetreiber in Bayern ebenso wie der Metzger oder Zimmermann mittelständische Unternehmer seien, die Arbeitsplätze schafften und Steuern für die Stadt erbrächten. Vorurteile und Klischeedenken hülfen niemandem weiter und richteten langfristig mehr Schaden an, als dass sie von Nutzen seien, führte Szegedi aus.

So schlicht wie das „Casino Forplay“ von Außen ist, so ist es auch in der Innengestaltung. Eines sticht sofort ins Auge: die Weitläufigkeit der Spielstätte. Kein Plüsch, keine Schnörkel – klare Konturen und gerade Formen beherrschen das Innere des Gebäudes. Dadurch wirken die Räume niemals steril oder kühl. Der Spielgast kann hier durchatmen, der Enge anderer Orte entfliehen, sich bewegen und er wird nicht abgelenkt durch Dekoratives. „Hier steht nichts herum, was nicht herumstehen muss“, meint Heinen. Alles hat Inhalt und Sinn, ohne vordergründig funktional zu wirken.

Das Profi-Team des Casino Forplay
Das Profi-Team des Casino Forplay
Die einzelnen Räume der Spielstätte unterscheiden sich in ihrer Farbgebung: In einem Raum dominiert weiß im Trialog mit gelb und orange. Dazu gibt es einen roten Boden. Der nächste Raum zeigt rot und gelb mit einem grauen Teppich und ein anderer Raum mit hellen, cremefarbenen Wänden frohlockt mit einem roten Teppich mit geschwungenem Muster. Dem Gast fallen besonders die Lichtquellen ins Auge – ob natürliches Licht durch große runde Oberlichter oder indirektes – an Helligkeit mangelt es in dieser Spielstätte nicht.

Auch nicht an einer großen Auswahl an Unterhaltungsspielgeräten: Vom Geld-Gewinn-Spielgerät über Internetterminals, Darts, Billards und ‚Mensch ärgere dich nicht, ist alles vertreten, was zur guten Unterhaltung – ob allein oder mit Freunden – beiträgt. 23 Stunden täglich ist das „Casino Forplay“ geöffnet und die Gäste werden von dem professionellen Team um Spielstättenleiterin Marina Kiermeier betreut. Snacks, Getränke oder Hilfe bei den Spielgeräten – die Servicekräfte sind immer zur Stelle, wenn ein Gast Hilfe braucht oder eine Frage hat. „Das ist für uns ganz selbstverständlich, weil wir unsere Arbeit als Dienstleistung betrachten“, erläutert Marco Spitzenberger.

Die Royal GmbH ist 1980 in Pfaffenhofen gegründet worden und betreibt Gastronomieaufstellungen von Ingoldstadt bis München. Außerdem zwei Spielstätten in Pfaffenhofen und Neustadt/ Donau. In dem traditionellen Familienunternehmen haben Otto und Marco Spitzenberger die Zügel in der Hand. Sie beschäftigen insgesamt 17 Mitarbeiter und seit dem letzten Jahr bildet die Royal GmbH auch in den branchenspezifischen Automatenberufen aus.