AWI vergibt Auszeichnung an das „Tropica Casino“ in Lübeck

Golden Jack im Februar 2010

V.l.n.r.: Andreas und Heike Hünecke, Klaus Heinen und Karsten Petersen
V.l.n.r.: Andreas und Heike Hünecke, Klaus Heinen und Karsten Petersen
Berlin/ Lübeck. Das typisch norddeutsche Wetter machte seinem Namen alle Ehre: Sattes Grau, dazu eine starke Brise aus dem Osten und Feuchtigkeit, die unter die Haut kriecht. Für den Bewohner Norddeutschlands, wie die Familie Hünecke, Betreiber des „Tropica Casinos“ in Lübeck, ist das kein Problem. Sie strahlten ebenso wie ihre Spielstätte, als der Leiter der Spielstättenbewertungskommission, Klaus Heinen, ihnen am 10. März 2010 die höchste Auszeichnung der Branche, den Golden Jack für den Monat Februar 2010, überreichte.
„Wir sind sehr stolz auf unsere Arbeit hier im hohen Norden und hoffen, dass dies zwar der erste, nicht aber der letzte Golden Jack sein wird, den wir bekommen“, sagte Heike Hünecke zuversichtlich. Durch diese Auszeichnung steige die Anerkennung ihrer Arbeit in den Stadtverwaltungen, bei den Banken, Partnern und Mitstreitern, so Hünecke weiter.

Die Hüneckes führen ein klassisches Familienunternehmen. Bevor Heike Hünecke die erste Spielstätte als alleinerziehende Mutter in Lübeck eröffnete, war sie in der Gastronomie tätig. „Diese Erfahrung ist für den Service in der Spielstätte ein Riesenvorteil“, meinte sie. Der Erfolg gibt ihr Recht, denn ein wichtiges Kriterium bei der Bewertung von Spielstätten ist die Frage, wie professionell das Team mit den Gästen umgeht. „An dieser Stelle konnte das „Tropica Casino“ punkten“, erklärte Heinen.

Karsten, der Sohn von Heike Hünecke, hat das Metier, in dem seine Mutter seit rund dreißig Jahren tätig ist, praktisch ‚von der Pike auf’ gelernt. Er wartet und repariert die Spielgeräte in der rund um die Uhr geöffneten Spielstätte bei der Lohmühle, zehn Autominuten von der historischen Altstadt von Lübeck entfernt und ist sehr zufrieden mit seiner Berufswahl. Die Arbeit der Familie Hünecke läuft Hand in Hand. Jeder hat seinen Bereich und seine speziellen Interessen, die wunderbar zusammenpassen. „All unsere Bemühungen wären jedoch nichts Wert, wenn wir nicht so tolle Gäste hätten, die immer wieder und sehr gern zu uns kommen“, schwärmt Andreas Hünecke. Deshalb feierten die Unternehmer am Abend bei großem Büffet gemeinsam mit ihren Gästen. „Sie sind unsere Meßlatte“, sagte der Unternehmer. „Wenn sie ins „Tropica Casino“ kommen, machen wir etwas richtig, wenn nicht, müssen wir nach den Gründen dafür suchen – aber sie kommen!“
Kontrastierend zum Wetter, ist die Spielstätte von Außen farbenfroh und leuchtet dem Besucher signalrot entgegen. Palmen, die abends beleuchtet sind und weitere Lichtquellen an der Fassade, zaubern einen Casino-Stil mit tropischem Touch in die norddeutsche Stadt. Auch die Innenausstattung der Spielstätte bietet viele interessante Objekte zum Hinschauen: Vitrinen mit Casino-Devotionalien, edle Kerzenständer, Lampen, unterschiedlichste Tapeten und schmückendes Beiwerk, wecken das Interesse des Betrachters. Das „Tropica Casino“ ist in indirektes Licht getaucht und durch geschickt gehängte Spiegel wirken die Räume größer und tiefer als sie sind. Ein besonderer Eye-catcher aber sind die unzähligen Pflanzen und Blumen in der gesamten Spielstätte. Das Ambiente ist einladend, warm und gemütlich.

„Die Spielstättenbewertungskommission hat sich in diesem Monat für das „Tropica Casino“ entschieden, weil es neben der hochmodernen Ausstattung, der selbstverständlichen Einhaltung der Spieler- und Jugendschutzbestimmungen wie der bau- und gewerberechtlichen Vorgaben, eine Zweier-Konzession mit jeweils nur acht Geld-Gewinn-Spiel-Geräten (GGSG) ist“, begründete der Leiter der Spielstättenbewertungskommission die Wahl. Die Geräte haben viel Platz und Raum und wirken nicht so vordergründig, wenn man die Spielstätte betritt. Außer den GGSG bietet das „Tropica Casino“ Internetterminals und Touchscreens.
Das „Tropica Casino“ ist die dritte Filiale von Andreas Hünecke, der seit 1991 aktiv am Markt ist. Das Unternehmen basiert auf einem gut strukturierten Familienbetrieb.