Erfolgreiches Vater-Sohn-Duo aus Unterfranken erhält weitere Auszeichnung

Spielstätte des Monats März

Berlin/Wörth am Main. Mit der Höchstpunktzahl in allen Prüfungsbereichen der branchenunabhängigen Bewertungskommission erhält zu Frühlingsbeginn die Spielstätte „Colosseum“ in Wörth am Main die begehrteste Auszeichnung der Branche, den „Golden Jack“.

Am 27. März 2009 nehmen die Inhaber der W.S. Automaten Betriebs GmbH, Wolfgang und Dirk Strusch, die begehrte Branchenauszeichnung von Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenkommission, und Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH, für ihre Spielstätte im Gewerbegebiet von Wörth am Main entgegen.

„Die Bewertung der Spielstätten ist in vier gleichwertige Bereiche unterteilt“, erläutert Dirk Lamprecht. „Neben der Innen- und Außengestaltung, stehen das Unterhaltungsangebot und das Personal im Mittelpunkt unserer Prüfung“. Im Colosseum, so Lamprecht weiter, hätten die Betreiber mit viel Fantasie und Geschick einen Ort errichtet, an dem der Gast ein überaus beeindruckendes Ambiente, guten Service und ein spannendes Unterhaltungsangebot vorfinde.

Futuristische Elemente im Colosseum
Futuristische Elemente im Colosseum
„Bei der Ausgestaltung unserer Spielstätten arbeiten wir eng mit der „Ideen Fabrik“ zusammen“, erzählt Wolfgang Strusch. „Wir sagen, was wir uns vorstellen und sie setzen die Ideen dann zu unserer vollen Zufriedenheit um.“ Bei der Gestaltung des Colosseums scheint sich der Slogan des Unternehmens „Immer nach vorne schauen“ wundervoll widerzuspiegeln: In eleganter Weise werden hier zwei Epochen, die Antike und das 21. Jahrhundert, miteinander verbunden: Adaptionen der ewigen Stadt Rom mit Säulen, Mauerelementen und Stuck dekorieren die Räume, aber auch Skulpturen im antiken Stil. Mit dem Gang ins Casino gelangt der Besucher in die Moderne: Elegantes Rot herrscht in diesem Bereich der Spielstätte vor und vermittelt ein angenehm-warmes Ambiente. Aber es gibt auch Elemente, die futuristisch anmuten. Diese Bereiche wirken distanzierter, fast kühl. Sie erstrahlen in blauem, indirektem Licht; das Mobiliar ist teils aus Chrom, teils aus anthrazitfarbenem Material. „Wir empfehlen unseren Gästen gern auch, sich das Colosseum im Dunkeln von Außen anzusehen“, schwärmt Wolfgang Strusch. Die Glasrotunde, durch die der Gast das Colosseum betritt, ist sobald es dunkel wird, in blaues Licht gehüllt und macht neugierig auf das, was kommt. Der Besucher fühle sich als als betrete er eine neue, faszinierende Welt, sagt W. Strusch und fährt fort, und dabei befinde er sich in Unterfranken, Bayern.
Auf 500 qm bietet die Spielstätte einen breiten Mix an guter Unterhaltung: 34 Geld-Gewinn-Spiel-Geräte, ein Touch-Screen-Gerät, acht Internetterminals und weitere Geräte im Bistro der Spielstätte.

Neben Spaß, Spannung und guter Unterhaltung sorgen die zehn Mitarbeiter unter Leitung von Sabine Knapp für das leibliche Wohl der Gäste. Ganz im Sinne der gehobenen Gastronomie kann zwischen sieben verschiedenen Kaffeespezialitäten, vierzehn Teesorten und sechzehn Erfrischungsgetränken gewählt werden. Das Speiseangebot besteht aus Würstchen, Suppen, kalten Snacks oder Süßigkeiten. „Hungrig zu spielen ist keine gute Kombination“, bemerkt Dirk Strusch, „deshalb sorgen wir dafür, dass unsere Gäste 23 Stunden am Tag gut versorgt und zufrieden sind“. Regelmäßige Teambesprechungen, so Strusch weiter, trügen dazu bei, dass die Arbeit aller Mitarbeiter sehr erfolgreich sei.

Alles in allem ein Konzept, das gewinnt – und das nicht zum ersten Mal. Mit Wörth am Main ist es schon das vierte Mal, dass eine Spielstätte der W.S. Automaten Betriebs GmbH mit dem „Golden Jack“ ausgezeichnet wird.
Die Initialien W.S. stehen für Wolfgang Strusch, der die Firma zusammen mit seinem Sohn Dirk Strusch betreibt. Vor 20 Jahren begann die Unternehmensgeschichte mit der Übernahme einer bestehenden Gastroaufstellung durch Wolfgang Strusch. Mittlerweile beschäftigt das erfolgreiche Vater-Sohn-Duo 27 Mitarbeiter und bietet Freizeitunterhaltung auf hohem Niveau.