Richtfest des Gauselmann-Neubaus in der Merkur-Allee

Casino Merkur-Spielothek auf Wachstumskurs

Espelkamp. Mit einem entsprechenden Richtfest hat die Gauselmann Gruppe am Mittwoch den Abschluss der Rohbauarbeiten ihres Neubaus in der Merkur-Allee in Espelkamp gefeiert. In dem dreigeschossigen Bürogebäude, das insgesamt 2.500 Quadratmeter mit 50 Büroräumen umfasst, werden zukünftig 115 Arbeitsplätze für das Gauselmann-Tochterunternehmen Casino Merkur-Spielothek zur Verfügung stehen. Die familiengeführte Gauselmann Gruppe trägt mit der Erweiterung ihres Verwaltungsstandortes dem nationalen, aber besonders dem internationalen Wachstumskurs Rechnung, der auch mit gestiegenen Mitarbeiterzahlen bei Casino Merkur-Spielothek am Unternehmensstandort in Espelkamp einhergeht. „Es war mir ein wichtiges Anliegen, Handwerker aus der Region für den Bau zu gewinnen. Die Gauselmann Gruppe hat hier ihr Geld verdient, und deswegen soll es auch den Menschen in der Region zugutekommen“, sagte Paul Gauselmann, Vorstandssprecher und Bauherr des neuen Bürogebäudes. Der Unternehmensgründer investiert rund vier Millionen Euro in den neuen Standort.

Unternehmensgründer und Bauherr Paul Gauselmann (M.) begrüßte (v.l.) Dieter Kuhlmann, Vorstand Spielbetriebe der Gauselmann Gruppe, Richard Grobecker, Abteilungsleiter Merkur Immobilien und Bauprojektleiter, Frank Kögel, Kögel Bau GmbH & Co. KG, und Heinrich Vieker, Bürgermeister der Stadt Espelkamp, zum Richtfest des neuen Bürogebäudes in der Merkur-Allee.
Der Generalunternehmer, Kögel Bau GmbH & Co. KG, zog das neue Gebäude, auf dem sich zuvor die Postbaracke der Gauselmann Gruppe befand, trotz der widrigen Wetterbedingungen in nur fünf Monaten – und damit im Zeitplan – hoch. Es entstand in Zusammenarbeit mit der Gauselmann-eigenen Merkur Immobilien-Abteilung. „Casino Merkur-Spielothek ist seit Jahren Marktführer der Branche und wegen der schwierigen gesetzlichen Lage in Deutschland verstärkt auf dem internationalen Markt auf Wachstumskurs. Mit dem neuen Bürogebäude bieten wir moderne Arbeitsplätze, die den neuesten Anforderungen entsprechen“, erklärte Paul Gauselmann. Casino Merkur-Spielothek gilt als Branchenprimus. 2018 wurde das Unternehmen bereits zum vierten Mal – nach 2015, 2016 und 2017 – zum „Top nationalen Arbeitgeber“ durch das Magazin „Focus-Business“ gewählt. 2017 erhielt das Unternehmen mit der lachenden Merkur-Sonne aufgrund einer bundesweiten Umfrage zum Thema Spielstätten durch das „Focus-Money“-Magazin den Titel „beliebteste Spielstätte“ – und das bereits zum zweiten Mal nach 2016.

Bei dem neuen Gebäude wurden insgesamt 1.400 Kubikmeter Beton, 90 Tonnen Stahl, 3.000 Meter Rohrleitungen sowie 20.000 Meter Kabel für ein Netzwerk verlegt. Darüber hinaus werden 5.000 Mineralfaser-Deckenplatten verbaut. Des Weiteren umfasst das Bürogebäude 1.500 Quadratmeter Mauerwerk sowie 1.700 Quadratmeter Fertigteildecken. Am Rohbau waren im Wesentlichen neun Unternehmen beteiligt. Im Frühjahr wird der Neubau schließlich äußerlich den auf der Merkur-Allee befindlichen acht weiteren Gebäuden der Gauselmann Gruppe angepasst. Die Ideenkonzeption des Verwaltungsgebäudes entwickelt sich dabei kontinuierlich weiter – die Gestaltung und das Außendesign des Neubaus soll durch eine moderne und optisch ansprechende Lichtgestaltung umgesetzt werden. Für die Wärmeversorgung des Gebäudes ist eine effiziente und energiesparende Luftwärmepumpe geplant. „Das neue Gebäude wird nicht nur das repräsentative Entree für die Merkur-Allee, sondern auch für die ganze Stadt sein. Espelkamp ist eine boomende Industriestadt. Mein Dank gilt Unternehmer Paul Gauselmann, der hier mit dem Neubau ein weiteres Ausrufezeichen setzt“, so Heinrich Vieker, Bürgermeister der Stadt Espelkamp.

Frank Kögel, Kögel Bau GmbH & Co. KG, lobte die gute Zusammenarbeit mit der Merkur Immobilien Abteilung. „Mein Dank geht an die Familie Gauselmann. Ich bin stolz, dass wir dieses Gebäude zusammen errichten.“ Richard Grobecker, Abteilungsleiter Merkur Immobilien und Bauprojektleiter, stellte ebenfalls die gute Zusammenarbeit heraus: „Unser Dank gilt allen Baupartnern und Handwerkern, die das Bauprojekt mit Professionalität und Engagement erfolgreich umgesetzt haben.“ Das Bauwerk soll zum Herbst bezugsfertig sein, im Anschluss an die Bauarbeiten werden die Grün- und Außenanlagen errichtet.

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