SCHMIDT Gruppe Service GmbH spendet 5.000 Euro an die Coesfelder Tafel

Einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro überreichte Geschäftsführer Burkhard Revers jetzt an Hildegard Sonnenschein, Vorsitzende der Coesfelder Tafel, und Ruth Tönnemann, stellvertretende Vorsitzende. Die beiden Hauptverantwortlichen der Coesfelder Tafel e.V. freuten sich über die Spende. Weihnachten 2016 verzichtete die SCHMIDT Gruppe Service GmbH auf Geschenke an Freunde und Geschäftspartner, um soziale Einrichtungen und Projekte zu unterstützen.

Hildegard Sonnenschein und Ruth Tönnemann, die beide seit Gründung der Coesfelder Tafel e.V. hier engagiert sind, informierten während der Scheckübergabe Burkhard Revers über die aktuelle Situation des Vereins und gaben u.a. einen Einblick in die Aufgaben der mehr als 100 Ehrenamtlichen. Zudem berichteten sie auch direkt von dem Projekt, für das die Spende der SCHMIDT.Gruppe genutzt wird. „Wir haben bisher eine sogenannte „Ameise“, mit der wir die Fahrzeuge entladen und beispielsweise Paletten verschieben können. Da es sich dabei aber immer um recht schwere Lasten handelt, investieren wir nun in einen gebrauchten elektrischen Hubwagen. Das erleichtert die tägliche Arbeit“, bedankten sich Hildegard Sonnenschein und Ruth Tönnemann. „Wir freuen uns sehr, dass wir hier vor Ort die Einrichtung und damit das Engagement der Ehrenamtlichen unterstützen können“, so Burkhard Revers.

Die Coesfelder Tafel, die sich an der Franz-Darpe-Straße 13 befindet, versorgt wöchentlich rund 500 Bedarfsgemeinschaften mit qualitativ einwandfreien Nahrungsmitteln, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden. Der Einzugsgebiet der Coesfelder Tafel geht über Billerbeck, Havixbeck, Nottuln, Holtwick, Darfel, Osterwick und Coesfeld.

Burkhard Revers überreichte die Spende an Hildegard Sonnenschein und Ruth Tönnemann.


Die Projekte der Weihnachtsspenden, die unterstützt werden, sind Vorschläge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SCHMIDT Gruppe Service GmbH. Insgesamt spendete die SCHMIDT Gruppe Service GmbH in diesem Jahr 12.000 Euro; 5.000 Euro erhielt ferner die DaSein-Hospizbewegung und 2.000 Euro das Ronald McDonald-Haus in Bad Oeynhausen.

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