Pokal des Casino–Merkur–Spielothek–Cups 2015 bleibt im Kreisgebiet

GWD Minden gewinnt im Finale gegen den TBV Lemgo

Armin Gauselmann (l.) und Kirstin Korte (r.), stellvertretende Landrätin, überreichten den Vertretern der teilnehmenden Mannschaften die Siegerschecks nach den spannenden Finalspielen des Casino-Merkur-Spielothek-Cups.

Armin Gauselmann (l.) und Kirstin Korte (r.), stellvertretende Landrätin, überreichten den Vertretern der teilnehmenden Mannschaften die Siegerschecks nach den spannenden Finalspielen des Casino-Merkur-Spielothek-Cups.

Espelkamp/Lübbecke/Minden. Traditionsgemäß fand kurz vor dem Auftakt der regulären Handballsaison am vergangenen Wochenende, 7. und 8. August, der Casino-Merkur-Spielothek-Cup in der Merkur Arena in Lübbecke und der Kampa-Halle in Minden statt. Auch in diesem Jahr blieb der Pokal des beliebten Handball-Traditionsturniers, das bereits zum 28. Mal ausgetragen wurde, im Kreisgebiet. Nach einem spannenden Lokal-Derby zwischen dem Erstligisten TBV Lemgo und Gastgeber GWD Minden siegte die motivierte Mannschaft aus Dankersen mit 33:28 (17:13). Der TuS N-Lübbecke konnte sich mit 25:21 (13:8) über einen Sieg gegen die HSG Nordhorn-Lingen und den dritten Platz freuen, sodass am Ende des Turniers alle ostwestfälischen Vereine einen Platz auf dem Siegertreppchen erreichten. Für die weiteren Gäste des Cups, TV Emsdetten (Platz 5) und Eintracht Hildesheim (Platz 6), reichte es in diesem Jahr nur für die letzten Ränge.

Trotz des Sommerwetters konnten sich die Veranstalter über gut gefüllte Hallen mit allein am Samstag rund 1.000 Zuschauern in Minden in der Kampa-Halle freuen. „Die positive Resonanz der letzten zwei Jahre zeigt uns als Veranstalter, dass wir mit dem neuen abwechslungsreichen Modus sowie der ‚fast‘ regionalen Mannschaftsauswahl unter dem Motto ,Kräftemessen der Regionen‘ richtig gelegen und die Interessen der Handball-Fans im Kreisgebiet getroffen haben. Natürlich ist zudem besonders schön, dass der Pokal auch in diesem Jahr im Kreisgebiet geblieben ist und darüber hinaus alle ostwestfälischen Vereine auf dem Siegertreppchen standen“, so Armin Gauselmann erfreut nach dem Finale am Samstag.

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