Sonderausstellung „Elvis und die Jukebox“ vom 4. Juli bis 4. Oktober 2015 im Deutschen Automatenmuseum auf Schloss Benkhausen

Präsentation von Jukeboxen aus vier Jahrzehnten und einzigartige Sammlerstücke des unvergessenen King of Rock‘ n‘ Roll Elvis Presley

Andreas Schröer vom Elvis-Presley-Initiativkreis und Sascha Wömpener, Leiter des Deutschen Automatenmuseums, treffen die letzten Vorbereitungen für die Sonderausstellung „Elvis und die Jukebox“ vom 4. Juli bis 4. Oktober 2015.

Andreas Schröer vom Elvis-Presley-Initiativkreis und Sascha Wömpener, Leiter des Deutschen Automatenmuseums, treffen die letzten Vorbereitungen für die Sonderausstellung „Elvis und die Jukebox“ vom 4. Juli bis 4. Oktober 2015.

Am 8. Januar 1935 im US–Bundesstaat Mississippi geboren, hätte der bedeutendste Vertreter der Rock– und Popkultur des 20. Jahrhunderts, Elvis Aaron Presley, in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag gefeiert. Mit weit über zwei Milliarden verkauften Tonträgern gilt er bis heute als der erfolgreichste Solo–Künstler weltweit. Auf Knopfdruck ertönten die Hits von Elvis Presley über Jahrzehnte aus jeder Jukebox. In einer einzigartigen Sonderausstellung widmet sich das Deutsche Automatenmuseum vom 4. Juli bis 4. Oktober 2015 der Geschichte sowohl amerikanischer, als auch deutscher Musikautomaten aus den Jahren 1935 bis 1977. Eine besondere Bedeutung verleihen dieser Ausstellung die exklusiven Leihgaben des Elvis–Presley–Initiativkreises Gelsenkirchen, der über die größte Elvis–Sammlung außerhalb der USA verfügt. Neben eindrucksvollen Kleidungsstücken, die der „King of Rock‘ n‘ Roll“ einst auf der Bühne trug, werden auch einige seiner Gitarren im Museum ausgestellt werden. Unter ihnen befindet sich auch die schwarze „Isana“-Jazz-Gitarre, die Elvis Presley im Dezember 1958 während seiner Stationierung als G.I. in Deutschland im Frankfurter Musikhaus Hummel (heute Cream Music) gekauft hat.

„Einige der Sammlerstücke werden erstmals öffentlich ausgestellt. Ebenso feiern auch einige unserer Jukeboxen ihren ersten Auftritt im Museum: sie kommen direkt aus der Museumswerkstatt, wo sie über viele Wochen lang aufwändig von unseren Experten für die Sonderausstellung restauriert wurden“, berichtet Museumsleiter Sascha Wömpener.

Seit dem 1. Mai ist das Deutsche Automatenmuseum auch am Wochenende, samstags und sonntags sowie an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt für einen Besuch im Museum beträgt fünf Euro für Erwachsene. Kinder unter zehn Jahren haben freien Eintritt. Eine ausführliche und fachkundige Führung durch das Museum, für die eine Anmeldung erforderlich ist, kostet acht Euro pro Person. Die Führungen sind auch in englischer Sprache möglich.

Mit dem Erwerb historischer Münzautomaten und der Erforschung ihrer Geschichte schaffte die Unternehmerfamilie vor drei Jahrzehnten die Grundlage für das heutige Deutsche Automatenmuseum. Als Zeitzeugen eines bedeutsamen Wirtschaftszweiges vermitteln Waren–, Dienstleistungs–, Geschicklichkeits–, Glücksspiel– und Unterhaltungsautomaten, Nadelspiele, Bomber, Flipper, Geldspieler, mechanische Musikautomaten und Musikboxen aus den 1880er– bis in die 1980er–Jahre einen umfassenden, eindrucksvollen Einblick in ein wichtiges Stück internationaler Kultur–, Industrie–, Design– und Wirtschaftsgeschichte. Die weltweit einzigartige Sammlung umfasst aktuell 1.800 Exponate. Seit Herbst 2013 befindet sich das Deutsche Automatenmuseum auf Schloss Benkhausen in Espelkamp–Gestringen.

Weitere Infos auch unter www.deutsches-automatenmuseum.de

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