100.000ster Merkur Dispenser erfolgreich versteigert

„Paul Gauselmann Edition“ spielt 20.000 Euro für die SOS-Kinderdörfer ein

Espelkamp/Düsseldorf. Die ostwestfälische Gauselmann Gruppe knackte am 15. Januar mit ihrem Erfolgsprodukt Merkur Dispenser 100 die 100.000er-Marke. Die beiden Banknoten-Recycler mit den Seriennummern 100.000 und 100.001 erreichten bei der Versteigerung im Rahmen der Internationalen Fachmesse Unterhaltungs- und Warenautomaten, Sportwetten und Sportspiele (IMA) eine echte Rekordsumme. Insgesamt 20.000 Euro kamen zusammen und werden nun an die SOS-Kinderdörfer gespendet, welche Paul Gauselmann, der auch Träger der SOS-Ehrennadel ist, seit nunmehr über 25 Jahren kontinuierlich und engagiert unterstützt.

Mit einem Einstiegsgebot von 2.000 Euro startete die Auktion des 100.000sten Merkur Dispenser 100. In einer spannenden Versteigerung um die von Unternehmensgründer Paul Gauselmann handsignierte Sonderedition entwickelte sich ein beeindruckender Bieterwettstreit: Für insgesamt 9.500 Euro ging der goldene Dispenser an Ralf Drzymala von D+S Automaten aus Grimmen. Und auch das Modell mit der Seriennummer 100.001 erzielte eine beachtliche Summe. Das Startgebot von 1.500 Euro steigerte sich im Verlauf der Auktion auf 4.500 Euro. So ging der Dispenser „100.001“ nach Hannover an den Unternehmer und 1. Vorsitzenden des Automatenverbandes Niedersachsen Uwe Lücker.

Paul Gauselmann (l.), Vorstand der Gauselmann AG, gratulierte Uwe Lücker (2. v. l.) und Ralf Drzymala (2. v. r.) zur Ersteigerung der beiden Merkur Dispenser 100. Moderiert wurde die Auktion von Boxlegende Axel Schulz (Mitte) und BB-Radio-Berlin-Moderator Jens Hermann (r.).

Paul Gauselmann (l.), Vorstand der Gauselmann AG, gratulierte Uwe Lücker (2. v. l.) und Ralf Drzymala (2. v. r.) zur Ersteigerung der beiden Merkur Dispenser 100. Moderiert wurde die Auktion von Boxlegende Axel Schulz (Mitte) und BB-Radio-Berlin-Moderator Jens Hermann (r.).

„Ich freue mich, dass wir für den guten Zweck solch eine hohe Summe erzielen konnten“, bedankte sich Paul Gauselmann bei allen Bietern und rundete den Spendenbetrag privat auf 20.000 Euro auf. „Dass wir mit dem Merkur Dispenser 100 in gerade mal fünf Jahren die 100.000er-Marke knacken konnten, ist ein toller Beleg für unser Innovationsgespür. Das weltweit einmalige Produkt hat sich wie kein anderes im Markt etabliert und steht von Anfang an für beste Qualität“, so der Unternehmer weiter.

Seit seiner Markteinführung im Jahr 2008 zählt der im Werk Lübbecke produzierte Merkur Dispenser 100 zu den absoluten Top-Innovationen der Gauselmann Gruppe. Der Geldscheinakzeptor kann bis zu sechs verschiedene Banknotensorten annehmen, prüfen, sichern und davon wiederum bis zu drei Sorten aus einem Sonderspeicher wieder ausgeben. Mit der goldenen Sonderedition möchte sich die ostwestfälische Unternehmensgruppe für das Vertrauen und die Treue ihrer Kunden bedanken.

SOS Kinderdörfer:
Seit 1949 setzt sich die SOS-Kinderdorf e.V. für notleidende Kinder und Familien ein. Allein in Deutschland sind im Laufe der Jahrzehnte 44 Einrichtungen, davon 15 SOS-Kinderdörfer entstanden. Weltweit finanziert der Verein zurzeit 121 Einrichtungen in 43 Ländern um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu betreuen und in eine bessere Zukunft zu führen.

Hinweis: ISA-GUIDE veröffentlicht auf Ihrem Internet-Portal verschiedene Artikel, Analysen, Kolumnen, Reportagen, Publikationen, Urteile, Interviews und Nachrichten, die aus unterschiedlichen Quellen stammen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der Autor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie stimmen mit der Nutzung der Kommentarfunktion zu, dass Sie diese nicht zur Veröffentlichung von bewusst falschen und/oder unzutreffenden, missbräuchlichen, vulgären, obszönen, sexuell orientierten oder auf andere Weise rechtsverletzenden Beiträgen nutzen. Sie stimmen weiterhin zu, diese Plattform nicht zum Zwecke der Werbung zu nutzen und keine fremden, urheberrechtlich geschützen, Inhalte zu veröffentlichen. Links/Verweise auf Seiten die in Deutschland nicht konzessioniertes Glücksspiel anbieten sind ebenfalls unzulässig. Die maximale Länge eines Kommentares liegt derzeit bei 500 Wörtern.
Werbung