Casino Wiesbaden informiert: Die Qual der Wahl! Reithage gewinnt Mittwochsturnier.

Die unentschlossenen Freunde des Pokerspiels hatten am gestrigen Mittwoch, dem 3. März, um wenige Minuten vor 20 Uhr die in Wiesbaden seltene Qual der Wahl, ob sie noch ins Turnier einsteigen sollten, da dort noch zwei Plätze offen waren, oder sich lieber gleich ins Cashgame stürzen, da am Start-Tisch, dem Table X, noch vier Plätze frei waren. Um Punkt 20 Uhr aber startete dann das Turnier mit 59 Teilnehmern und auch das Cashgame am Table X war vollbesetzt.

Das erste Spiel des Turniers war für einen der Teilnehmer gleichzeitig auch schon das letzte. Er verlor seinen gefloppten Nuts-Flush gegen einen Poker. Seat-Open. Im nächsten Spiel, anderer Tisch, verliert der gefloppte Drilling gegen die Strasse. Wieder Seat-Open. Dieses hohe Tempo der Seat-Opens hielt aber nicht an, die Spieler waren jetzt wachgerüttelt und es wurde fortan bedächtiger gespielt. Über lange Strecken ließ sich beobachten, dass sich die vermeintlich schwächere Hand gegen Top-Hände durchsetzen konnte.

Am Final-Table ging es jedoch wieder Schlag auf Schlag. Die Herren auf den Plätzen zwei und drei einigten sich schnell auf einen Deal und überließen dem haushohen Chipleader Oliver Daniel Reithage kampflos den Turniersieg.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, so auch gestern: An drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) wurde bis ca. 3:30 Uhr in der Früh begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot der beiden PokerPro-Tische stand gestern bei 36.164,66 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz entspannt: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen – ohne Entry-Fee! Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Oliver Daniel Reithage (1) und Emanuel Bredow (3)
Oliver Daniel Reithage (1) und Emanuel Bredow (3)
Die Gewinner:
1. Oliver Daniel Reithage (D)1.550,-
2. NN830,- Deal
3. Emanuel Bredow (D)800,- Deal
4. Gerd Wandel (D)490,-
5. NN400,-
6. NN355,-
Die Pokernacht in Zahlen:

6 Turniertische
75er Texas Hold’em No-Limit
Freeze-Out
59 Teilnehmer
4.425,- Preisgeldpool
3 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 (100,-)
2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2 und 2/4)
Turnierleiter: Wolfgang Harmuth

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 + +: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100erPot + „no flop, no drop“