Casino Wiesbaden informiert: Auch die weiteste Anreise nach Wiesbaden lohnt sich. Jochen Lehmann gewinnt Dienstagsturnier.

Die Zahl der Teilnehmer beim 75er-Turnier am gestrigen Dienstag, dem 09. Februar, war zwar pokalbedingt leicht reduziert, aber mit 52 Teilnehmern immer noch sehr „stimmungsvoll“. Der erste Seat-Open-Ruf ließ nicht lange auf sich warten, als A-K gegen A-9 antrat, aber als die vermeintlich zweitstärkste Starthand am Ende doch den Kürzeren zog. Für Aufruhr sorgte A-A gegen A-A und 3-3. Das Board mit D-10-3-7-4 schickte gleich zwei weitere Spieler an die Rail. Aber Glück im Unglück: Beim anschließenden Cashgame lief es dann für die Beiden deutlich besser.

An den Finaltisch schafften es auch drei „waschechte“ Live-Turnier-Rookies, die aber offensichtlich nicht zum ersten mal eine Maus – äh, Pokerkarten in der Hand hielten. Die Anziehungskraft der Wiesbadener Pokerarena ist halt auch nach vielen Jahren als Pokerhochburg immer noch ungebrochen. Den weitesten Anreiseweg hatten übrigens drei Spieler aus dem Tessin hinter sich.

Kurz nach Mitternacht und damit relativ früh einigten sich Jochen Lehmann und Hugo Cesar im Heads-Up auf einen Deal und konnten sich so noch fast drei Stunden ins quirlige Cash-Game einklinken.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht“, so auch gestern: An drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100,-) wurde bis ca. 3:30 Uhr in der Früh begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, zwei bis drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot der beiden PokerPro-Tische stand gestern bei 31.675,16 Euro.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Turniere: Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz entspannt: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen – ohne Entry-Fee! Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Jochen Lehmann (1) und Hugo Cesar (2)
Jochen Lehmann (1) und Hugo Cesar (2)
Die Gewinner:
1. Jochen Lehmann (D)1.110,- Deal
2. Hugo Cesar (D)1.110,- Deal
3. Oliver Mansour (D)590,-
4. Edmund Offergeld (D)430,-
5. NN350,-
6. Anna Kohler (D)310,-
Die Pokernacht in Zahlen:

6 Turniertische
75er Texas Hold’em No-Limit
52 Teilnehmer
3.900,- Preisgeldpool
3 Cash-Tables im Klassischen Spiel (Blinds 2/4)
2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2 und 2/4)
Turnierleiter: Guido Marx

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 + +: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100erPot + „no flop, no drop“