Casino Wiesbaden informiert: Live-Turnier-Debütant holt sich den Sieg!

Auch am gestrigen Sonntag war das Rookie-Turnier in der Wiesbadener Pokerarena wieder komplett ausverkauft. An allen Tischen, ob Turnier oder Cash, herrschte von Anfang an eine super Stimmung.

Nachdem im Laufe des Abends 56 der 60 Teilnehmer des Turniers „eliminiert“ waren, lieferte sich das verbliebene Quartett am Final Table eine harte Schlacht um die vordersten Plätze. Die Stacks waren in etwa gleich verteilt, so dass keiner der Herren gezwungen war, aufgrund der gestiegenen Blinds mit schlechten Karten „All- In“ zu gehen. Man sah kaum einen Flop oder Showdown. Lange wurde das Spiel vom taktischen „Raise“ bereits vor dem Flop entschieden. Kam es dann doch einmal zu einer „All-In“ Situation, so hatten kurioserweise beide Kontrahenten die gleiche Hand, z.B. As-10 vs. As-10, Ergebnis: „Split-Pot“!

Albert Ushky verließ mit etwas Pech als Viertplatzierter diese elitäre Runde. Er verlor fast seinen gesamten Stack gegen eine „Runner-Runner-Straße“, im Spiel darauf ereilte ihn mit 9-3 gegen K-B das Ende. Der dritte Platz ging an Raphael Sauerhöfer, dem es zum ersten Mal in seiner Live-Turnier-Karriere gelang, als Player in the Money das Turnier zu beenden.

Gleich bei seinem Live-Debut aber die höchste Stufe des Treppchens zu erreichen, ist mehr als ungewöhnlich. Jens Förster schaffte dieses Kunststück! Nach zähem Ringen und leichtem Support von Lady Fortuna konnte er am Ende die Arme hochreißen. Zu Recht überglücklich feierte er ausgelassen seinen Triumph und die 1.570 Euro Preisgeld.

Cash-Game lief auch gestern wieder an vier voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100,-) und 5/10 (250,-) bis kurz vor Spielbankschluss um 04:00 Uhr morgens. Im Automatenspiel liefen zusätzlich zwei PokerPro-Tische mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot an den beiden PokerPro-Tischen steht aktuell bei 34.985,85 Euro.

Täglich wird im Casino Wiesbaden an bis zu sieben Tischen „gecasht“, auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag. Neben höheren Blinds wird dabei auch im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz einfach: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In einfach per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen – ohne Entry-Fee! Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Bei Bedarf auch Monate im Voraus. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Der Sieger Jens Förster
Der Sieger Jens Förster

Die Gewinner:

1. Jens Förster (DE) 1.570,-
2. NN 990,-
3. Raphael Sauerhöfer (DE) 680,-
4. Albert Ushky (DE) 500,-
5. Timo Schneider (DE) 400,-
6. Christian Schneider (DE) 360,-

Die Pokernacht in Zahlen:

Hold’em No-Limit, 75,- BuyIn, Freeze-Out
60 Teilnehmer
4.500,- Preisgeldpool
6 Turniertische
4 Cash-Tables im Klassischen Spiel (Blinds 2/4)
2 Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2, 2/4)
Turnierleiter: Rainer Hahn

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 + +: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100erPot + „no flop, no drop“