Casino Wiesbaden informiert: Auch die weiteste Anreise lohnt

Extra aus Bamberg angereist ist am gestrigen Mittwoch Familie Haag, Vater Manfred und die Söhne Gerrit und Robert, um gleich an zwei Tagen die kultigen Rookie-Turniere der Spielbank Wiesbaden kennen zu lernen, von denen sie schon so viel gehört und gelesen haben. Der Aufwand hat sich gelohnt. Sohn Gerrit kämpfte sich wacker durch alle Spielsituationen und erreichte einen respektablen vierten Platz, der ihm ein Preisgeld von 470,- Euro einbrachte. Nach diesem erfreulichen Auftakt sind alle gespannt, wie sich die wackeren Drei bei Ihrer nächsten Turnierteilnahme schlagen werden.

Am Final-Table lieferten sich Stas Kalionidis und Tobias Latta ein packendes Rennen wobei sich bis zuletzt auch Sylvia Junker noch Hoffnung auf den Turniersieg machen konnte. Nachdem aber Frau Junker auf den dritten Platz verwiesen worden war, einigten sich die beiden übrig gebliebenen Herren sofort darauf, das Turnier mit einem Deal zu beenden und in einem letzten Spiel nur noch den ideellen Sieger auszuspielen. Hier hatte Herr Tobias Latta das glücklichere Händchen. Beide waren mit einem Preisgeld von jeweils 1.215,- Euro zufrieden und zeigten sich fest entschlossen, an den nächsten Turnieren auch wieder teilzunehmen.

Das Cash-Game lief auch gestern wieder an drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100,-) bis kurz vor Spielbankschluss um 04:00 Uhr morgens. Im Automatenspiel liefen zusätzlich zwei PokerPro-Tische mit Blinds 1/2 und 2/4. Der Bad-Beat-Jackpot an den beiden PokerPro-Tischen steht aktuell bei 32.691,60 Euro.

Täglich wird im Casino Wiesbaden an bis zu sieben Tischen „gecasht“, auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag. Neben höheren Blinds wird dabei auch im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz einfach: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In einfach per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen – ohne Entry-Fee! Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Bei Bedarf auch Monate im Voraus. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Sylvia Junker (3), Tobias Latta (1) und Stas Kalionidis (2)
Sylvia Junker (3), Tobias Latta (1) und Stas Kalionidis (2)
Die Gewinner:

1. Tobias Latta (DE) 1.215,-
2. Stas Kalionidis (GR) 1.215,-
3. Sylvia Junker (DE) 640,-
4. Gerrit Haag (DE) 470,-
5. Konrad Steiner (DE) 380,-
6. Klaus Heckroth (DE) 355,-

Die Pokernacht in Zahlen:

Hold’em No-Limit, 75,- BuyIn, Freeze-Out
57 Teilnehmer
4.275,- Preisgeldpool
6 bespielte Turniertische
3 bespielte Cash-Tables im Klassischen Spiel (Blinds 2/4, 5/10)
2 bespielte Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel (Blinds 1/2, 2/4)
Turnierleiter: Ralf Brandenburg

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 + +: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100erPot + „no flop, no drop“