Casino Wiesbaden informiert: Doppelte Chance für alle Pokerfaces

„Double Chance“ hieß es mal wieder beim gestrigen Montagsturnier der Pros in der Wiesbadener Pokerarena. Für 400 Euro Buy-In hatten die Teilnehmer die Wahl, entweder zum Turnierbeginn ihren kompletten Table-Stake von 4.000 Turnierchips abzurufen oder zunächst nur die Hälfte, also 2.000. Für alle, die mit der Hälfte begannen, gab es dann innerhalb der ersten 60 Minuten die Möglichkeit, jederzeit ihre 2. Chance mit den übrigen 2.000 Turnierchips zu nutzen. Bei dem mit 60 Teilnehmern ausverkauften Turnier lockte der stattliche Preisgeldpool von 24.000 Euro.

Keine Chance bekamen hingegen acht weitere Pokerfaces, die sich leider zu spät angemeldet hatten und somit auf der Warteliste landeten, die nur bei den montäglichen Profi-Turnieren aufgelegt wird. Sie konnten leider nicht mehr am Turnier teilnehmen, weil innerhalb der Nachrückerzeit kein „Seat-Open“ gemeldet wurde. Doch zu ihrem Trost (und Entzücken) lief ja bereits um 19:45 Uhr am berüchtigten Table X eine Omaha-Partie mit 500 Euro Buy-In. Doch auch für die TH-Gemeinde war bestens gesorgt, schließlich wurde fast jeder gefallene Turniertisch direkt in einen Cash-Table umgewandelt, sodass bis in die frühen Morgenstunden an vier Tischen im Klassischen Spiel und an zwei PokerPro-Tischen im Automatenspiel für heiße Cash-Action gesorgt war.

In der Montags-Over-All-Wertung des vierten Quartals konnte sich Alfred Neu trotz seines nur 12. Turnierplatzes mit 440 Punkten auf den ersten Platz vorarbeiten.

Für die übrigen Final-Table-Teilnehmer zählten dann aber nicht die Over-All-Punkte, sondern nur das üppige Preisgeld, um das hart gekämpft wurde. Thomas Scheld, der sich durch ein zeitgleiches „Herauskicken“ der Plätze 6 und 7 zum Chipleader gemausert hatte, einigte sich zu später Stunde im Heads Up dann mit dem Zweitplatzierten Jens Weigel auf eine Teilung des Preisgeldes.

Im Casino Wiesbaden wird jetzt täglich, auch am Wochenende, bei entsprechender Nachfrage und Verfügbarkeit neben höheren Blinds auch mit Blinds 2/4 gepokert. Bei einem Minimum Buy-In von 100 Euro werden nur 2 Euro taxiert, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Und natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Der neue Bad-Beat-Jackpot an den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel steht mittlerweile bei 11.850 Euro!

Am heutigen Dienstag-Abend sind mit 75 Euro Buy-In erneut die Rookies dran. Für alle Pokerturnierinteressierte gilt weiterhin: Eine sichere Turnierteilnahme in Wiesbaden ist nur durch eine frühzeitige Anmeldung für einen der 60 Turnierplätze gewährleistet. Und so einfach geht’s: Wer sich seinen Platz für eines der wöchentlich fünf Turniere (von sonntags bis donnerstags) sichern möchte, kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de buchen: Von der Startseite der Homepage mit dem Button rechts über dem Roulettekessel per Kreditkarte oder Giro-Pay. Oder aber – mit Risiko – bis 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages vor Ort.

Thomas Scheld (1.), Herr Ceylan und Jens Weigel (2.)
Thomas Scheld (1.), Herr Ceylan und Jens Weigel (2.)
Die Gewinner:

1. Scheld, Thomas (DE) 5.935,-
2. Weigel, Jens (DE) 5.935,-
3. NN 3.030,-
4. Karl, Peter-Andreas (DE) 2.100,-
5. Al-Schanaa, Assad (DE) 1.630,-
6. Holzberg, Rene Frank (DE) 1.390,-
7. Stammberger, Marcus (DE) 1.160,-
8. Werner, Ralf (DE) 930,-
9. Greuloch, Mike (DE) 700,-
10. Boschen, Torsten (DE) 470,-

Die Struktur:

400,- EUR Hold’em No-Limit; Freeze-Out
Teilnehmer: 60 / Rebuys: — / Preisgeldpool: 24.000,-*
bespielte Turniertische: 6
bespielte Cash-Tables im Klassischen Spiel (Blinds 5/10): 4
bespielte Cash-Tables im Automatenspiel (Blinds 1/2, 2/4): 2
Turnierleiter: Andreas Richter
Cashgame-Manager: Martin Kühnl

* Hiervon fließen 3% in die Over-All-Wertung

Kein Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!

Cash-Games an allen Turniertagen (So-Do) ab 17 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr.

Blinds von 1/2 (nur Automatenspiel an den PokerPro-Tischen) über 2/4 bis 5/10.

Günstigste Taxe bei allen CashGames: Nur 5,- pro Pot (!) + „no flop, no drop“