Spielbank Bad Steben – zwei Jahrzehnte Spielbankgeschichte in Oberfranken

Die Spielbank Bad Steben (Foto: Spielbanken Bayern)
Die Spielbank Bad Steben (Foto: Spielbanken Bayern)
Am 23. März 2001 wurde die Spielbank Bad Steben eröffnet. Seit ihrer Gründung bereichert das staatliche Casino auch das kulturelle Leben und ist zudem ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Aktuell sind 42 Mitarbeiter in der Spielbank beschäftigt.
„Bereits seit 20 Jahren können die Menschen ihr Glück in der Spielbank Bad Steben versuchen! Sie ist ein Alleinstellungsmerkmal des höchstgelegenen Staatsbad Bayerns. In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Spielbank alle Herausforderungen gemeistert. Ich bin sicher, dass sie auch weiterhin die Region bereichern wird“, freut sich Finanz- und Heimatminister Albert Füracker anlässlich des Jubiläums.

Als eine der neun staatlichen Bayerischen Spielbanken bietet das Casino in Bad Steben sicheres Spielvergnügen in angenehmem Ambiente – dazu Comedy, Kabarett und vieles mehr im kleinen Event-Bereich. Zudem ist die Spielbank Bad Steben ein Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Spielangebots. So hat man kürzlich, als eine der ersten Spielbanken in Europa, einen halbautomatischen Black Jack Tisch eingeführt.

„Seit der Gründung haben bereits rund 800.000 Besucher ihr Glück im Großen Spiel, am Roulette-, Black Jack oder Poker-Tisch sowie an den modernen Spielautomaten versucht. Ich möchte unseren Gästen für ihre Treue und gleichzeitig der Gemeinde Bad Steben danken, die uns die letzten 20 Jahre immer tatkräftig unterstützt hat“, stellt Friederike Sturm, Präsidentin der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung fest.

Leider ist derzeit wegen der Corona-Lage keine Geburtstagsparty möglich. „Die Geburtstagsfeier wird auf jeden Fall nachgeholt“, sagt Spielbank-Direktor Udo Braunersreuther zu.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 690 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.