Spielbanken Bayern ab sofort bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen!

München, 14. März 2020 – Die Bayerischen Spielbanken schließen mit sofortiger Wirkung alle neun staatlichen Casinos im Freistaat. Mit dieser Entscheidung leisten die Bayerischen Spielbanken einen bewussten und proaktiven Beitrag zur Eindämmung und Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19).

Bereits seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie standen die Spielbanken Bayern im engen Austausch mit den zuständigen Behörden und Gesundheitsämtern. In dieser Zeit wurden bereits Maßnahmen zum Schutz und Wohl unserer Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergriffen.

Die Schließungen der Spielbanken gelten vorerst bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020. Die Schließungen betreffen auch das OCEANS in Bad Reichenhall sowie die in den Spielsälen der Spielbanken befindlichen Restaurants. Weiterhin geöffnet haben das Restaurant „Alpenhof“ in Garmisch-Partenkirchen, das „Warsteiner Boulevard“ in Bad Reichenhall, das „Cantinetta al Lago“ in Lindau sowie das „la Canchanchara“ in Bad Kissingen.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.