CasinoLive am Samstag, 21.09.2019 mit Mademoiselle Mirabelle

Programm: Vieles und davon reichlisch

Musique-Comédie mit plüschigem Humor und daunigen Launen erwartet die Gäste bei der CasinoLive Veranstaltung der Spielbank Bad Steben am Samstag, den 21. September 2019. Mademoiselle Mirabelle entzückt nicht nur durch ein perfekt gebrochenes Deutschfranzösisch, mit dem sie selbst gestandene Französischlehrer verunsichert, sondern auch durch ihre ganz eigene Show aus Comedy, Theater und Musik. So verführt sie ihr Publikum mit Charme scharf und dennoch liebevoll – mit „guitare“ und Glitzern in den Augen – in die Welt unseres stolzen Nachbarn. Dabei bleibt sie stets eine Mademoiselle, ohne grobschlächtige Sprüche und Schenkelklopfer, liebenswürdig, aber auch streng, wenn’s um die Ehre des Croissants geht. Eine leichtfüßige, höchst amüsante und vielseitige Show, die weder die Tiefen des Tiefganges noch die der Politik sucht, und dennoch für großartige und kurzweilige Unterhaltung sorgt. Oder vielleicht grade deswegen!

Eintrittskarten für die Kabarettveranstaltung gibt’s täglich ab 13 Uhr an der Casino-Rezeption oder unter www.spielbanken-bayern.de/events, zum Ticketpreis von 20 €. Für den Besuch des Events müssen Sie mindestens 21 Jahre alt sein und einen gültigen Personalausweis mit sich führen. Wer nach der Veranstaltung nicht sofort den Heimweg antreten möchte, kann den Abend spannend ausklingen lassen. Mit der CasinoLIVE-Eintrittskarte erhält jeder Besucher zusätzlich das kostenfreie Casino-Special. Dieses beinhaltet ein Glas Prosecco, VIP-Jetons im Wert von 4 € und ein Demonstrations-Spiel im Roulette.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.