After Work Live mit Rickbop & The Hurricanes und Strössner GmbH am 12. Juni 2019

19.00 – 22.00 Uhr

Wer mal wieder Lust auf 50s Rock’n’Roll hat, der sollte sich die After Work Live Veranstaltung am 12. Juni 2019 in der Spielbank Bad Steben „fett“ im Kalender notieren. Die fünf jungen Power-Musiker Rickbop & The Hurricanes aus Bamberg vermitteln das Lebensgefühl der 50er und 60er mit Songs von Elvis Presley, Jerry Lee Lewis bis hin zu Chuck Berry. Mit tollen Gitarrensoli und erstklassigem Gesang werden die „Roaring Fifties“ gefeiert.

Noch kerniger wird es dank der Strössner GmbH. Das Unternehmen unterstützt als Partner, das heutige Event. Als Spezialgroßhandel für Schrauben, Befestigungen, Werkzeuge und Arbeitsschutz mit persönlichem Service hilft er gerne in allen Belangen. Die Strössner GmbH steht für 100 % Qualität zu fairen Preisen, Klasse statt Masse, Beständigkeit und Weiterentwicklung, Verantwortung gegenüber ihren Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und unserer Umwelt und natürlich für perfekten Service rund um jedes ihrer Produkte. Die Zufriedenheit des Kunden hat oberste Priorität.

Für erstklassige Qualität steht auch das Spielbank-Restaurant „relexa’s rouge et noir“. Mit leckeren Tapas-Kreationen und kühlen Getränken werden die Gäste rundum verwöhnt.

Schwingende Hüften, fetziger Rock’n‘ Roll und das perfekte Werkzeug – unübertreffliches After Work Programm!

Die Veranstaltung geht von 19 – 22 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für den Einlass ist ein gültiger Lichtbildausweis erforderlich. Den Zugang erhalten Personen über 21 Jahren beziehungsweise ab 18 Jahren, in Begleitung eines mindestens 21-Jährigen.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.