Fortuna wieder zu Gast in der Spielbank Bad Kötzting – Haus-Jackpot zum ersten Mal in 2019 gefallen

Bad Kötzting, 11.03.2019
Zum ersten Mal in diesem Jahr fiel der Haus-Jackpot der Spielbank Bad Kötzting am Nachmittag des 11.03.2019. Ein Gast aus dem Landkreis Straubing-Bogen konnte sich über die Jackpot-Summe von fast 11.800 Euro freuen. Der Haus-Jackpot wurde mit 10.000 Euro sofort wieder neu gestartet und wartet jetzt auf den nächsten Gewinner.

Der Bayern-Jackpot steht derzeit bei rund 300.000 Euro und der Money Train-Jackpot steht bei rund 10.400 Euro. Am 28. März 2019 laden wir ein zu unserer „Boarischen Late Night Show“ mit „Die Chambtaler (Oktoberfestband), „OANZNO“ (Volksmusikanten) sowie Horst Eberl (Liedermacher) und natürlich „Da Franzi & sei Spezi“, den Moderatoren. Am 01. April 2019 heißt es wieder Ladies Night Plus mit Piano-Unterhaltung live und der Verlosung von 3 × 100 Euro um 22:00 Uhr. Am 06.04.2019 begrüßen wir in der CasinoLounge Mathias Tretter – Pop mit seinem politischen Kabarett der Extraklasse.

Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern.
Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 700 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 814 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 240 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.