AFTER WORK LIVE – 14. November 2018

MIT KLANGWERK & EINZIGART
19.00 – 22.00 UHR

Seit 2010 ist die fünfköpfige Popband KLANGWERK aus Bayreuth mit „Handgemachter Musik fürs Herz“ live unterwegs. Am 14. November 2018 spielen die Jungs von 19 – 22 Uhr im Spielsaal der Spielbank Bad Steben. Gemeinsam eint sie der Gedanke, eigene Musik zu gestalten und den Tiefgang ihrer Lieder über die Grenzen Bayerns bekannt zu machen. Für alle Bandmitglieder der Deutschpopband bedeutet das, die Freiheit zu haben, das zu machen, was ihr Herz begehrt: „Musik“. Egal ob bei einem Clubkonzert, unplugged oder auf einem großen Festival, die Band überzeugt. Zwei Studioalben mit mehr als zwanzig eigenen Liedern untermalen ihre mal sanfte, mal rockige Popmusik und machen jedes ihrer Konzerte zu einem wunderbaren Erlebnis. Dabei gelingt der Band der Spagat zwischen eingängigem und schwungvollen Deutschpop und ihrer authentischen Art.

Einzigartig ist aber an dem Abend nicht nur die Musik, sondern auch unser Partner EINZIGART aus Naila. Neben dem Trauringatelier mit eigener Fertigung, bietet dieser Fullservice für Uhren, Schmuck und Gravuren. Eine perfekte Kombination für einen tollen Abend!

Erstklassige und geschmackvolle „Schmuckstücke“ sind natürlich auch wieder die Tapas-Kreationen des Spielbankgastronomen „relexa’s rouge et noir“.
Der Eintritt zur After Work LIVE-Veranstaltung ist kostenfrei. Für den Einlass ist ein gültiger Lichtbildausweis erforderlich. Den Zugang erhalten Personen über 21 Jahren beziehungsweise ab 18 Jahren, in Begleitung eines mindestens 21-Jährigen.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 700 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 814 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 240 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.