Das neue Casino Magazin ist da!

  • Zahlreiche Rubriken informieren rund um die wichtigsten Themen der Spielbanken Bayern
  • Kostenlos als Zeitschriftenabonnement oder als App

München – Die neun bayerischen Spielbanken stehen allesamt in besonders attraktiven Orten des Freistaats. Ob in der Zugspitz-Region den Gipfel stürmen oder die Sonne am Bodensee in Lindau genießen – ein Besuch einer der neun Standorte der Spielbanken lohnt sich immer. Mit jeder Ausgabe des Casino Magazins, stellen die Spielbanken Bayern die kulturellen, gastronomischen und volkstümlichen Veranstaltungen in den Spielbanken und den jeweiligen Regionen vor.

Derzeit ist die aktuellste Ausgabe des Hochglanzmagazins, des zweiten Halbjahres 2017, kostenlos erhältlich. Unter anderem entführen wir Sie in die Mystik der Glückssymbole aus aller Welt. Außerdem zeigt die Neuerscheinung interessante Einblicke in die reizvollen Bergkulissen von Garmisch-Partenkirchen. Der ausgefüllte Casino-Kalender informiert den Leser über Highlights und Events der bayerischen Standorte und Umgebung. Da ist garantiert für jeden etwas dabei.

Ein kostenloses Zeitschriftenabonnement kann einfach und unkompliziert über das Onlinebestellformular unter www.spielbanken-bayern.de abgeschlossen werden. Das Casino Magazin kann natürlich auch über das Smartphone und Tablet gelesen werden. Die entsprechende App steht im „App Store“ oder im „Google Play Store“ kostenlos zum Download bereit und kann zudem offline aufgerufen werden. Die App sorgt mit zusätzlichen Fotostrecken, Videos und Links für noch mehr Lesefreude.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 700 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 814 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 240 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.