CasinoLive – Kabarett am 04.02.2017 mit der Kabarettisten Christine Eixenberger

Am Samstag, den 4. Februar 2017 startet die CasinoLive Reihe der Spielbank Bad Steben. Erleben Sie ab 20 Uhr die erste Doppelstunde mit der Schlierseer Kabarettistin Christine Eixenberger mit viel Bairisch, Heimat- und Sachkunde und Musik.

Christine Eixenberger
Eixenberger holt dabei ihr wahres Leben auf die Bühne. Das Staatsexamen ist geschafft, nun muss sie sich als Referendarin durch den Bildungsdschungel kämpfen, als Teamchefin einer Mannschaft von 23 Rotzlöffeln, die mit einem Bein noch im Sandkasten, mit dem anderen schon in der Pubertät stecken. Im Unterholz lauern die PISA-Prüfer und DAX-Unternehmen schürfen nach Humankapital – das alles in Christines beschaulicher Grundschule. Während Politiker und Wirtschaftsverbände sich ins abstrakte Bildungsdasein faseln, begegnet der Zuschauer in Christine Eixenbergers neuem Soloprogramm „Lernbelästigung“ ausgesprochen konkreten Lausbuam und –dirndln, die auf ihre ganz eigene unverfälschte Weise den Erwachsenen den Spiegel vorhalten. Und freilich wird nicht nur fleißig gelernt, sondern auch gesungen.

Verbringen Sie einen vergnüglichen Abend in der Spielbank Bad Steben. Eintrittskarten zur Veranstaltung gibt’s täglich ab 13 Uhr an der Casino-Rezeption, zum Preis von 15 € im Vorverkauf und 17 € an der Abendkasse. Für den Besuch ist ein gültiger Personalausweis erforderlich.

Informationen zu diesem und allen weiteren CasinoLive-Events 2017 erhalten Sie unter www.spielbanken-bayern.de.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.