Spielbank Duisburg informiert: Joshua Badder besuchte im „inside“ seine Helfer im Kampf gegen die Leukämie

Der Junge mit dem Löwenherz ist erwachsen

Jochen Braun freute sich mit dem Spielbank- und inside-Team über den Besuch von Joshua Badder. (Foto: WestSpiel)

Jochen Braun freute sich mit dem Spielbank- und inside-Team über den Besuch von Joshua Badder. (Foto: WestSpiel)

Duisburg, 29. Januar 2015. Joshua Badder ist 18 geworden. Alle Duisburger freuen sich darüber, denn seine Chancen standen nicht immer gut. Mit 12 Jahren stellte man bei einer Routineuntersuchung fest, dass er Leukämie hatte. Zum Glück ist Joshua ein Kämpfer. Seit seiner Kindheit, als er für die „Löwen“ des Fußballclubs Hamborn 07 kickte. Und erst recht bei jener erschütternden Diagnose.
In seinem langen, schweren Kampf gegen die Krankheit stand nicht nur sein Fußballverein geschlossen hinter ihm. Viele Duisburger engagierten sich in Spendenaktionen für Joshua. Große Anteilnahme zeigten auch Mitarbeiter der Spielbank Duisburg, als sie vor fünf Jahren erstmals von seinem Schicksal erfuhren. Bei Spendenläufen der Betriebs-Laufgruppe wurde Geld gesammelt für außerordentliche Anwendungen, homöopathische Mittel, Fahrtkosten und Arbeitsausfälle (Die Mutter von Joshua verlor mit Diagnosestellung ihre Arbeit, da sie fortan Tag und Nacht bei ihm in der Klinik verweilte).

Joshua Badder und Jochen Braun, Direktor der Spielbank Duisburg. (Foto: WestSpiel)

Joshua Badder und Jochen Braun, Direktor der Spielbank Duisburg. (Foto: WestSpiel)

Jetzt ist Joshua volljährig, und zu den Mitarbeitern der Duisburger Spielbank gibt es immer noch eine herzliche Verbundenheit. Diese luden ihn anlässlich seines Ehrentages mit seiner Familie und Freunden ins Spielbank-Restaurant inside ein. Auch Spielbankdirektor Jochen Braun ließ es sich nicht nehmen, das Geburtstagskind zu beglückwünschen und dem großen Fußballfan im Namen seines gesamten Teams ein Trikot des MSV Duisburg und Tickets für die Fußball-Bundesliga zu schenken. Erfreut über den Gesundheitszustand und sichtlich gerührt erklärte Braun: „Das Schicksal von Joshua, sein unbändiger Kampf- und Sportsgeist ist für uns alle sehr bewegend. Angesichts seines langen, harten Weges verblasste für einen Abend unser Alltag vor den wirklich wichtigen Dingen im Leben: Gesundheit, Familie, Freunde, Zusammenhalt“.

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