Die Spielbanken Bayern präsentieren sich wieder auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e

  • Reise- und Freizeitmesse f.re.e 2018 vom 21. bis 25. Februar in München
  • Auftakt mit der Musikband „Die Salonboarischen“
  • Demo-Roulettetisch und täglich attraktive Verlosungen

München – Reisen, Sport, Gesundheit, Wellness und noch vieles mehr. Vom 21.02. bis 25.02.2018 präsentieren sich wieder zahlreiche Aussteller auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e. Wie auch im letzten Jahr sind die Spielbanken Bayern wieder mit allen 9 Casinos vertreten. Zu finden ist der Stand der Spielbanken Bayern in der Halle A5 am Stand 613.

  • Mittwoch, den 21.02.: Bad Steben und Bad Reichenhall
  • Donnerstag, den 22.02.: Bad Kötzting und Feuchtwangen
  • Freitag, den 23.02.: Bad Wiessee und Bad Kissingen
  • Samstag, den 24.02.: Bad Füssing
  • Sonntag, den 25.02.: Lindau und Garmisch-Partenkirchen

Messeauftritt der Spielbanken Bayern auf der f.re.e Messe in München. (Foto: Staatliche Lotterieverwaltung Bayern)
Neben dem umfangreichen Angebot der Spielbanken Bayern können sich die Besucher auch über dessen Standortgemeinden informieren. Die Band „Die Salonboarischen“ aus Bad Reichenhall sorgt am 21. Februar für den musikalischen Start am Stand der Spielbanken.

Die Spielbanken Bayern bieten den Besuchern mit einem Roulette-Tisch beste Unterhaltung. Es wird, wie im letzten Jahr auch, ein Demo- Roulettespiel mit Demo-Jetons stattfinden.
Nicht nur Spielmöglichkeiten zeigen die Spielbanken an den Messetagen auf, sondern die Gäste können sich zudem über die zahlreichen attraktiven Unterhaltungsveranstaltungen in den Spielbanken sowie die Gastronomie, inklusive Bar, informieren.

Am Ende eines jeden Messetags werden attraktive Preise von den jeweiligen Standortgemeinden sowie Werbemittel der Spielbanken Bayern verlost.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 700 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 814 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 240 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.