Nils Schmid besucht Stuttgarter Lotto-Zentrale

Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk: „Müssen gemeinwohlorientierte Glücksspielregelung verteidigen“

Nils Schmid, baden-württembergischer Landesminister für Finanzen und Wirtschaft, besuchte am heutigen Mittwoch, 16. Oktober 2013, die Stuttgarter Zentrale der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk empfing den Minister zu einem Rundgang beim Landesunternehmen. Schmid sah sich neben dem firmeneigenen Museum das moderne Rechenzentrum an, sprach mit den Führungskräften über aktuelle geschäftspolitische Themen und wendete sich in einem Grußwort an die rund 180 anwesenden Mitarbeiter.

Besuchte die Stuttgarter Lotto-Zentrale: Nils Schmid, baden-württembergischer Landesminister für Finanzen und Wirtschaft mit Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk.

Besuchte die Stuttgarter Lotto-Zentrale: Nils Schmid, baden-württembergischer Landesminister für Finanzen und Wirtschaft mit Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk.

Dabei bedankte sich der Minister bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich für die geleistete Arbeit. Er sagte, Lotto Baden-Württemberg gehöre zu den bedeutendsten Landesunternehmen. Bei den staatlich regulierten Lottoangeboten stehe Spieler- und Jugendschutz an erster Stelle, betonte der Minister.

Marion Caspers-Merk bedankte sich bei Schmid für den Besuch in der Zentrale. „Gerade in der jetzigen Zeit ist das ein wichtiges Signal“, erklärte die Lotto-Geschäftsführerin. Lotto Baden-Württemberg sehe sich vielfältigen Herausforderungen gegenüber. „Wir stehen gleich von mehreren Seiten unter Druck – sei es in wirtschaftlicher, rechtlicher, technologischer oder sozialer Hinsicht. Umso wichtiger ist ein enger Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern, denn wir müssen die gemeinwohlorientierte Glücksspielregelung verteidigen.“ Die Lotto- hefin forderte, den gesetzlichen Vollzug gegenüber illegalen oder nicht- izenzierten Glücksspielanbietern zu verbessern. „Andere europäische Länder gehen hier weitaus effektiver vor. Nur mit einem konsequenten Vorgehen der Behörden gegen Anbieter ohne gültige Zulassung können die Gefahren der Spielsucht wirksam eingedämmt werden“, betonte Caspers-Merk.

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