Mühlenkreissymbol der Gauselmann Gruppe erstrahlt in neuem Glanz

Künstler Erwin Scholz frischt die Farben des Kunstobjekts auf

Der Meller Künstler Erwin Scholz frischte das Mühlenkreissymbol am Kreisverkehr Beuthener Straße/Isenstedter Straße in Espelkamp, für das die Gauselmann Gruppe Pate ist, auf.

Der Meller Künstler Erwin Scholz frischte das Mühlenkreissymbol am Kreisverkehr Beuthener Straße/Isenstedter Straße in Espelkamp, für das die Gauselmann Gruppe Pate ist, auf.

Espelkamp. Das Mühlenkreissymbol am Kreisverkehr Beuthener Straße/Isenstedter Straße in Espelkamp, für das die Gauselmann Gruppe Pate ist, beeindruckt als echter Hingucker mit energiegeladenen Farben und Formen. Damit die Strahlkraft des einzigartig bemalten Objekts erhalten bleibt, wurden die Farben jetzt von Künstler Erwin Scholz aufgefrischt.

Die Mühlenkreissymbole, die individuell gestaltet und an markanten Punkten im Kreis Minden-Lübbecke aufgestellt wurden, sind Sympathieträger und Identifikationsfiguren in einem. Auch die Unternehmensgruppe Gauselmann, die für ihr vielfältiges Engagement in der Region bekannt ist, übernahm die Patenschaft für eines der Kunstobjekte, um damit ein weiteres Zeichen ihrer Heimatverbundenheit zu setzen. Seit 2007 schmückt die Mühle die Grünfläche am Kreisverkehr in direkter Nähe zur Unternehmenszentrale in Espelkamp. Bei der Gestaltung setzte der Meller Künstler Erwin Scholz auf eine farbenfrohe und abstrakte Bemalung, mit der er dem Kunstobjekt eine besonders dynamische und moderne Ausstrahlung gab. Mittig ziert die lachende Merkur-Sonne, das Symbol der Gauselmann Gruppe, die Mühle. Zudem befinden sich auch Infotafeln auf der Grünfläche am Kreisverkehr, auf denen auf die Geschichte einiger Mühlen im Kreisgebiet eingegangen wird. So wurde nicht nur ein künstlerischer Hingucker errichtet, sondern auch ein Anziehungspunkt für Mühleninteressierte geschaffen.

Damit das Objekt seine Strahlkraft dauerhaft behält, hat Erwin Scholz nun zu Farbrolle und Pinsel gegriffen. In mehr als fünf Metern Höhe frischte er das Kunstobjekt auf. „Natürlich habe ich damals bei der Gestaltung spezielle und langanhaltende Farben verwendet. Trotzdem setzen die Wetterbe- dingungen einem Kunstobjekt im Laufe der Jahre zu, so dass kleine Ausbesserungen unabdingbar sind“, so Erwin Scholz. Etliche Stunden verbrachte er damit, dem Mühlenkreissymbol wieder seinen ursprünglichen, fröhlichen Glanz zurückzugeben. „Eine echte Herausforderung, die sich aber auf jeden Fall gelohnt hat. Als regionales Symbol soll das Kunstwerk schließlich nicht nur temporär, sondern dauerhaft und mit großer Leuchtkraft für Heimatverbundenheit stehen“, so Erwin Scholz abschließend.

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