Lotto informiert: Ulla Schmidt zu Gast bei Lotto Baden-Württemberg

Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk empfängt die Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe und frühere Bundesgesundheitsministerin

Austausch über regulative Entwicklungen im Glücksspielsektor: Gemeinwohlorientierte Anbieter stärken

Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk (li.) mit der früheren Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in der Stuttgarter Lotto-Zentrale.

Lotto-Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk (li.) mit der früheren Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in der Stuttgarter Lotto-Zentrale.

Ulla Schmidt, seit September 2012 neue Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., besuchte heute die Zentrale von Lotto Baden-Württemberg in Stuttgart. Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk empfing die frühere Bundesgesundheitsministerin zum Austausch über die jüngsten regulativen Entwicklungen im Glücksspielsektor. Schmidt ist seit Mai 2013 auch Aufsichtsratsmitglied der Soziallotterie Aktion Mensch.

Marion Caspers-Merk betonte: „Die Glücksspirale und die Aktion Mensch tun viel Gutes. Wir arbeiten beide gemeinwohlorientiert. Ich sehe uns als Leistungsträger und Partner für viele Aufgaben, die ohne uns nicht zu finanzieren wären.“ Die Lotto-Geschäftsführerin mahnte an, das gemeinwohlorientierte Glücksspielkonzept zu verteidigen. „Wir brauchen gleiche Rahmenbedingungen für alle Anbieter. Es kann doch nicht im Sinne des Gesetzgebers sein, wenn Spieleinsätze von legalen, kontrollierten Anbietern weiterhin in den Grau- oder Schwarzmarkt abfließen.“ Ulla Schmidt erläuterte: „Die Aktion Mensch ist eine Soziallotterie, die nicht mit anderen, gefährlicheren Glücksspielformen verglichen werden kann. Die regulativen Vorgaben müssen dem jeweiligen Gefährdungsgrad entsprechen.“

Caspers-Merk und Schmidt vereinbarten, den gegenseitigen Austausch zu intensivieren. So soll es zukünftig regelmäßige Treffen zwischen den gemeinwohlorientierten Anbietern geben.

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