Lotto informiert: Die GlücksSpirale und der Sport in Deutschland: seit über vier Jahrzehnten erfolgreiche Partner

Die GlücksSpirale und der Sport in Deutschland: Das sind zwei, die zusammengehören. Auf diesen Nenner lässt sich das Verhältnis des Spitzen- und Breitensports und der Rentenlotterie, die Gutes tut, bringen. Das gute Verhältnis wurde auch am Mittwochabend deutlich, als sich Erwin Horak, Präsident von Lotto Bayern und aktuell Vorsitzender des GlücksSpirale-Sonderausschusses beim Deutschen Lotto- und Totoblock (DLTB) und Thomas Bach, Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in München zum Gedankenaustausch trafen.

Seit Anfang dieses Jahres nimmt Horak die Aufgaben als zentraler Ansprechpartner des DLTB für die GlücksSpirale wahr. Damit verbunden ist auch die Bereitstellung von Fördergeldern, die aus den Umsätzen der GlücksSpirale generiert werden und an Destinatäre fließen. Seit 1970, als die GlücksSpirale noch Olympia-Lotterie hieß, weil sie zur Finanzierung der Olympischen Sommerspiele 1972 in München und Kiel eingeführt wurde, profitiert der Sport in Deutschland ganz besonders von ihren Umsätzen. In über vier Jahrzehnten kamen bundesweit über 660 Millionen Euro an Sportförderung zusammen. Mit den Einnahmen aus der Glücksspirale werden neben dem Deutschen Olympischen Sportbund die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege gefördert.

Der vierte, gleich hohe Teil der Fördersumme geht an gemeinnützige Organisationen in den Ländern, die sich im Natur- und Umweltschutz, bei der Suchtbekämpfung oder im kirchlichen Bereich engagieren. 2012 wurden mehr als 64 Millionen Euro verteilt. Insgesamt hat die Glücksspirale seit ihrem Bestehen Projekte mit weit über 1,5 Milliarden Euro unterstützt.

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