Gauselmann-Tochterunternehmen HESS präsentierte sich auf dem Kongress Bibliothek & Information Deutschland

Optimale Lösungen für Bibliotheken

HESS präsentierte den Kassenautomaten HESS MultiPay 200, der speziell in Bibliotheken zum Einsatz kommt.

HESS präsentierte den Kassenautomaten HESS MultiPay 200, der speziell in Bibliotheken zum Einsatz kommt.

Leipzig/Magstadt. „Wissenswelten neu gestalten“ lautete jetzt das Motto des fünften Kongresses Bibliothek & Information Deutschland (BID) im Congress Center in Leipzig, an dem auch der führende Anbieter für Zahlungssysteme, HESS, ein Tochterunternehmen der familiengeführten Gauselmann Gruppe aus Espelkamp (NRW), teilnahm. Das Magstadter Unternehmen präsentierte einer Vielzahl von Interessenten aus Stadt- und Universitätsbibliotheken aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz das HESS Zahlungssystem sowie den Kassenautomaten HESS MultiPay 200 mit optionaler Münz- und Banknoten-Recyclerfunktion, der auf die Bedürfnisse der Kunden und Mitarbeiter in Bibliotheken zugeschnitten ist. „Im Umfeld der Bibliotheken gibt es zunehmend auch eine starke Nachfrage nach Kassenautomaten mit Geldwechsel- und Shopfunktionen, der wir mit dem HESS MultiPay 200 bestens nachkommen“, erklärt Wolfgang Ristau, HESS-Vertriebsleiter für den Bereich Zahlungssysteme, die aktuellen Entwicklungen.

Seit zehn Jahren ist HESS unter anderem auf die Entwicklung und den Einsatz von Zahlungssystemen mit Kassenautomaten in Bibliotheken spezialisiert. Auf der Messe präsentierte das Unternehmen ein Gerät aus der Serie HESS MultiPay, bei dem Benutzer bare und bargeldlose Einzahlungen in Selbstbedienung vornehmen können. Bibliothekskunden können jedoch nicht nur ihre Gebühren am Automaten begleichen, sondern sich auch Geld, beispielsweise für Kopierer oder Schließfächer, wechseln lassen. Mit der ebenfalls sehr gefragten Shopfunktion sind zudem Bezahlungen, beispielsweise für Getränke oder Informationsmaterialien wie Stadtpläne, am Kassenautomaten möglich. „Neben dem Service für die Nutzer bietet der HESS MultiPay 200 aber auch Vorteile für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Sie müssen weniger Zeit für Routineaufgaben aufbringen und können sich mehr der Beratung der Bibliothekskundinnen und Bibliothekskunden widmen. Zudem wird durch die Recycler-Technologie die Wiederverwendung der eingezahlten Münzen und Scheine ermöglicht. Dieses Kreislaufverfahren reduziert den Bargeldbestand im Kassenautomaten erheblich“, so Wolfgang Ristau. Das Resultat: Mehr Sicherheit und weniger Befüllungen und Entleerungen des Kassenautomaten, was wiederum die Wirtschaftlichkeit steigert.

Der HESS MultiPay 200 kann zudem über Schnittstellen mit den verschiedenen Bibliothekssystemen verbunden werden. Dadurch ist es beispielsweise möglich, auch den aktuellen Kontostand des Bibliotheksnutzers am Kassenautomaten durch das Einlesen des Nutzerausweises oder die Eingabe der Nutzerdaten anzeigen zu lassen. Alle Zahlungen werden automatisch im angeschlossenen Bibliothekssystem gebucht. Manuelle Buchungs- und Übertragungsfehler werden durch die Schnittstelle ausgeschlossen. „Wir haben auf der Messe auch zahlreiche Kontakte zu Anbietern von Selbstverbuchungsanlagen gepflegt, denn der Kassenautomat bietet hierzu eine effiziente Ergänzung“, erklärt Wolfgang Ristau.

Rund 75 Kassenautomaten HESS MultiPay sind bereits in Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich im Einsatz. Die Vorteile des HESS MultiPay 200 und die langjährige Erfahrung des Unternehmens in diesem Bereich haben auch die Universitätsbibliothek in Bozen überzeugt, die aktuell einen Auftrag erteilt hat.

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