Erfolgreiche IMA Nachlese bei der Gauselmann Gruppe

Innovatives Produktsortiment überzeugte Kunden auf ganzer Linie

Espelkamp. Vom 1. bis 10 Februar fanden in den Niederlassungen des Gauselmann Großhandels die traditionellen IMA-Nachlesen statt. Alle Kunden die nicht die Gelegenheit hatten, die Spielemacher auf ihrem IMA-Messestand zu besuchen, hatten hier die Möglichkeit, sich von den innovativen Produktneuheiten der Gauselmann Gruppe zu überzeugen – Und die Kunden folgten dieser Einladung zahlreich.

Die Messebesucher zeigten sich beeindruckt vom neuen Merkur Ideal Vision Himmelsstürmer.
Die Messebesucher zeigten sich beeindruckt vom neuen Merkur Ideal Vision Himmelsstürmer.
Großes Interesse bei den Nachlesen zeigten die Kunden, wie schon auf der IMA, besonders an den neuesten und damit besten Spielepaketen Magie 2011/I, Magie 2011/Elite I sowie Magie 2011/Deluxe I, die spannenden Spielspaß in jedes Entertainmentcenter bringen. „Bei der Entwicklung unserer Spielepakete haben wir nichts dem Zufall überlassen und dafür gesorgt, dass nur die besten Spiele aus den vorhergehenden Paketen sowie die besten neuen Games in den Spielepaketen zusammengefasst werden. So ist jedes neue Spielepaket immer besser als sein Vorgänger“, erklärt Jürgen Stühmeyer, Vorstand Vertrieb der Gauselmann Gruppe die Philosophie der Gauselmann-Spielepakete. Das Spielepaket Magie 2011/Elite überzeugt die Spielgäste nicht nur mit den 60 besten Spielen, sondern bietet auch einen besonderen Anreiz für die Aufstellunternehmer. Denn mit einem einstellbaren Mindesteinsatz können die Aufsteller selbst und individuell für den jeweiligen Aufstellort entscheiden, ob sie den Mindesteinsatz von 5 auf 10 oder 20 Cent pro Spiel erhöhen möchten.

Maßgeschneiderte Spielezusammenstellungen, die speziell auf die Bedürfnisse der Kunden in der Gastronomie zugeschnitten sind, präsentierten die Spielemacher mit den Gastro-Spielpaketen Multi 2011/I, mit zehn werkseitig freigeschalteten Spielen und zehn weiteren, im Hintergrund befindlichen Spielen sowie Multi Super Multi III, das als Kaufgerät mit zehn festen Spielen für Furore sorgte. Neben den unschlagbaren Spielen sind die beiden Gastroangebote auch durch die einstellbare Auszahlquote für die Aufstellunternehmer besonders attraktiv. So können die Aufsteller die Quote Einnahmeoptimiert einstellen.

Einen Riesenerfolg landete das Unternehmen mit dem neusten Mitglied der Merkur-Ideal-Gehäuse-Famile, dem Vision Slant Top Himmelsstürmer, der insbesondere durch seinen „schwebenden Monitor“ von sich Reden machte. „Mit unserem neuen Stern am Gehäusehimmel bieten wir den Spielgästen und den Aufstellunternehmern ideale Gegebenheiten. Die Spieler behalten den Raum im Blick und können ungestört ihr Spiel genießen“, so Jürgen Stühmeyer. „Für den Aufsteller bietet die Rückenoptik des Gehäuses zudem eine optimale Werbefläche. Der hochwertige, zum Lieferumfang gehörende, besondere Sessel sorgt für ein noch größeres Spielvergnügen und eine nie dagewesene Bequemlichkeit auf höchstem Niveau – ganz gleich, ob im Sitzen oder im Liegen.“

Unschlagbare Verkaufshits im Mehrplatzbereich

Die bahnbrechende Innovation im Bereich des virtuellen Roulettespiels brachte die Gauselmann Gruppe mit dem Merkur Grand Casino, das das virtuelle Roulette mit den atemberaubenden Merkur-Magie-Spielepaketen kombiniert. Dieses All-in-One Konzept überzeugte die Aufstellunternehmer mit hohen Auslastungsquoten und der gegebenen Flexibilität.

Ein absolutes Erfolgsprodukt war wie schon im vergangenen Jahr das Monopoly Center – 2011 mit seiner Weiterentwicklung zu Monopoly Plus. „Das Jackpotsystem haben wir um tolle Features ergänzt, die die Kunden begeistern. Spannung pur garantiert der neue Jackpot, der gleichzeitig an bis zu vier Spielstellen gewonnen werden kann und das in voller Höhe, ohne aufgeteilt zu werden“, erklärt Jürgen Stühmeyer. „Faszinierende Grafiken, eine geniale Optik und spannende, fesselnde Spielfeatures bietet zudem auch das Golden-Nugget-Center bei gleichen Gewinnchancen wie bei Monopoly Plus.“

Bahnbrechendes Infotainment

Mit dem neuen Infotainmentangebot Merkur Kiosk präsentierte das Unternehmen eine kleine Revolution des Spielstättenservices auf den IMA-Nachlesen. Nach dem Motto „touch it, enjoy the service!“ wurde ein neues, zukunftsorientiertes Dienstleistungs- und Bestellsystem entwickelt. „Hiermit kann der Spielgast zum Beispiel Getränke oder Wechselgeld ganz bequem am Platz bestellen“, erklärt Stühmeyer. „Über das adp Internet Portal kann jeder Aufstellunternehmer dafür seine Angebote individuell zusammenstellen.“ Dieses überzeugende Infotainmentsystem fand ebenfalls großen Anklang bei den Besuchern der Hausmesse.

Bestmögliche Münzüberwachung dank Waage-Hopper

Dass neben der Optik auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen darf, machten die Spielemacher mit dem „Safeguard-Waage-Hopper“ klar. Die integrierte Waage wiegt permanent die Münzen im Hopper und gleicht diese mit dem Einwurf/Auswurf ab, wodurch eine Differenz sofort festgestellt werden kann. Selbstverständlich war auch das Glanzstück für professionelles Geldmanagement, der Merkur Dispenser 100, wieder Thema auf den IMA-Nachlesen.

MAS 3tech – Flexible Test- und Auslesetechnik

Kleines Gerät – große Wirkung: Der MAS 3tech, die flexible Test- und Auslesetechnik, die den Datenbankaustausch in jeder Spielstätte und jeder Gastronomie erleichtert, fand großen Anklang bei den Kunden. Mit nur einem Knopfdruck können die Daten per High Speed Update gesichert und ausgetauscht werden. Mit dem Software Power Tool, dem neuen Service Modul, können 250 Parameter eingestellt werden. Aber auch die weiteren Produkte des adp merkur service, wie Merkur Office Center, Merkur Info.net oder das große Zubehörsortiment fanden regen Anklang.

„Wir sind mit den Ergebnissen der IMA und unserer Hausmessen mehr als zufrieden. Unsere Qualität ‚made in Germany’ hat sich bei den Kunden durchgesetzt und sie überzeugt, auch in Zukunft auf die Innovationskraft der Spielemacher zu vertrauen. Nur wir bieten unseren Kunden ein ‚Rundum-Sorglos-Angebot’ mit maßgeschneiderten Top-Leistungen. Wer die Zukunft erfolgreich gestalten will, sollte auch zukünftig auf unser fundiertes und auf Deutschland spezialisiertes Know-how setzen“, so Jürgen Stühmeyer abschließend.