Schmidt Gruppe lädt Gäste der SeniorenUnion zu königlichen Cocktails ein

CDU-Bundesparteitag in Karlsruhe

Gemeinsam mit Heinz Soth (links), Bundesschatzmeister der SeniorenUnion der CDU, konnte Stefanie Klönne, Schmidt Gruppe, den Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert begrüßen.
Gemeinsam mit Heinz Soth (links), Bundesschatzmeister der SeniorenUnion der CDU, konnte Stefanie Klönne, Schmidt Gruppe, den Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert begrüßen.
Karlsruhe/Coesfeld. Über 200 Quadratmeter groß war der Informationsstand der SeniorenUnion in der Ausstellungshalle des 23. CDU-Bundesparteitages. Mittendrin war auch die Schmidt Gruppe dabei und lud die Gäste der CDU-Vereinigung zu schmackhaften, frisch gemixten Vitamincocktails an die Bar ein.

„Wir freuen uns, dass wir die erfolgreiche Kooperation mit der SeniorenUnion auch auf dem Bundesparteitag fortsetzen konnten“, resümiert Robert Hess, Leiter Kommunikation der Schmidt Gruppe, nach Abschluss der Präsentation. Schließlich sei der Stand der SeniorenUnion schon seit einigen Jahren als erfolgreiches Kommunikationszentrum aller Politikergenerationen abseits des Parteitagsplenums bekannt.

Oliver Wittke, neuer Generalsekretär der CDU NRW, am Cocktailstand der Schmidt Gruppe auf dem CDU-Bundesparteitag.
Oliver Wittke, neuer Generalsekretär der CDU NRW, am Cocktailstand der Schmidt Gruppe auf dem CDU-Bundesparteitag.
Gemeinsam mit weiteren namhaften Partnern der SeniorenUnion, wie zum Beispiel Nintendo, BMW, Ditsch und dem Verlag Wort & Bild, begrüßten die Vertreter der Schmidt Gruppe neben zahlreichen Delegierten und Journalisten auch namhafte Politiker wie Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, den Generalsekretär der NRW-CDU Oliver Wittke, den Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Hubert Hüppe und den neugewählten Bundesschatzmeister der CDU, Dr. Helmut Linssen.

„Parteitage sind immer wichtige Informationsplattformen, während deren man gezielt Kontakte aufbauen und pflegen kann. Deshalb ist es für uns wichtig, die politischen Multiplikatoren in diesem professionellen Umfeld zu erreichen und als Botschafter für das Unternehmen aber auch für die ganze Branche zu wirken“, erklärt Robert Hess.