Kunden der Gauselmann Gruppe überzeugten sich auf Hausmessen von „Frühjahrskollektion“

Auf der Überholspur in die Welt 4.1

Espelkamp. Vom 26. April bis zum 6. Mai luden die Spielemacher aus Espelkamp zu ihren Frühjahrsmessen ein. Unter dem Motto „33 Jahre Merkur – Zukunft made in Germany“ präsentierte die Gauselmann Gruppe in 16 Städten, wie die ideale Zukunft mit den Gauselmann-Produkten aussieht. Gemäß der baldigen Umstellung auf die neue Technische Richtlinie (TR) 4.1 standen die Hausmessen ganz im Zeichen dieses Wandels. Denn der Countdown läuft – bis zum Ende des Jahres müssen alle Geld-Gewinn-Spiel-Geräte in Deutschland auf die neue Technische Richtlinie 4.1 umgestellt sein. Als Vorreiter und Trendsetter der Branche heißt es da bei der Gauselmann Gruppe „Heute schon an morgen denken“, und die Umstellung auf die neue Technische Richtlinie nicht erst auf den letzten Drücker planen. Für eine sichere Zukunftsplanung präsentierte das Unternehmen die gesamte Bandbreite sowohl an innovativen als auch an etablierten Spielsystemen für seine Kunden. Neben den immer beliebter werdenden Multigamern hatten die Spielemacher auch neue Mehrplatzsysteme, bewährte Fun Geld-Gewinn-Spiel-Geräte und spezielle Lösungen für die Gastronomie bei den Hausmessen im Gepäck.

Mit Magie Platinum schon heute in die Zukunft starten

Im Fachgespräch: Jürgen Stühmeyer, Vorstand Vertrieb, nutzte die Hausmessen für intensive Kundengespräche.
Im Fachgespräch: Jürgen Stühmeyer, Vorstand Vertrieb, nutzte die Hausmessen für intensive Kundengespräche.
„Als echter Renner erwies sich auf den Frühjahrsmessen das Premium-Spielepaket ‚Magie Platinum’. Acht komplett neue Spiele, zusammen mit den ertragreichsten Spielen aus unseren Spielepaketen ‚Magie Evolution’, ‚Magie Goldliner’ und ‚Magie Elite Star’, überzeugten die Kunden, mit ‚Magie Platinum’ in die Zukunft 4.1 durchzustarten“, so Jürgen Stühmeyer, Vorstand Vertrieb der Gauselmann Gruppe. Einen großen Vorteil haben die Kunden der Spielemacher auch durch das Erfolgskonzept „Merkur Ideal“, das lediglich einen Software -, aber keinen Hardware-Austausch mehr nötig macht. Damit hält die Gauselmann Gruppe das perfekte Instrument für die Umstellung auf TR 4.1 bereit, die so kinderleicht vonstatten geht.

Als weiteres attraktives Durchstarter-Paket mit TR 4.1-Qualität für die Gastronomie nahmen die Messebesucher „Magie Super Multi II“ wahr. Das gezielt für die Gastronomie konzipierte Spielepaket mit fünf nagelneuen und fünf etablierten Spielen überzeugte auf den ersten Blick. Auch im Bereich sicherer Hardware kennen die Spielemacher keinen Stillstand und sind bekannt für ihre Gehäusevielfalt. „Nach der Etablierung des Merkur Vision Wand-Gehäuses, das sich bereits erfolgreich im Markt behauptet, haben wir mit dem Merkur Vision Slant Top-Gehäuse einen weiteren Meilenstein der Hardwareentwicklung präsentiert, das mit atemberaubendem Design, hochentwickelter und sicherer Technik sowie exzellentem Bedienkomfort punktet“, stellt Jürgen
Stühmeyer fest. Und auch das revolutionäre Jackpotsystem Monopoly Center stellt mit dem Doppelzweier mit beidseitiger Anzeige, bei dem sich jeweils zwei Geld-Gewinn-Spiel-Geräte vis-a-vis gegenüber stehen, einen neuen Glanzpunkt dar.

Als ein weiteres Highlight der Hausmessen, das ebenfalls zum Sprung in die ideale Zukunft 4.1 ermuntert, erkannten die Kunden die beiden Mehrplatz-Eyecatcher „Merkur Roulette Spirit“ und „Merkur Roulette Wand“. Beide Weltneuheiten im Bereich der GGSG-Mehrplatzsysteme gibt es sowohl in einer 2er- als auch in einer 4er-Version.

Ideales Infotainment mit Merkur TV

Jürgen Ostroznik, Bezirksleiter Außendienst des Gauselmann Großhandels, präsentierte das neue Highlight für die Gastronomie: Magie Super Multi II im Vision Wand-Gehäuse.
Jürgen Ostroznik, Bezirksleiter Außendienst des Gauselmann Großhandels, präsentierte das neue Highlight für die Gastronomie: Magie Super Multi II im Vision Wand-Gehäuse.
Auch Merkur TV, der absolute Shooting-Star für topmodernes Marketing, erfreute sich auf den Frühjahrsmessen 2010 größter Resonanz. „Dieses ideale Infotainment-System läutet ein neues digitales Zeitalter der Werbung und Verkaufsförderung ein, denn mit Merkur TV erhalten die Spielgäste immer die aktuellsten Infos und Nachrichten kurz und prägnant auf den Bildschirm. Darüber hinaus können vom Spielstättenbetreiber individuelle Werbenews passgenau auf die Zielgruppen abgestimmt werden“, erläutert Barbara Müller, stellvertretende Projektleiterin adp Internet Portal. Mit Merkur TV werden die Spielgäste nicht mehr wahllos berieselt, sondern punktgenau informiert. Die Aufmerksamkeit beim Spielen wird durch das Tool nicht gestört, und durch einen gezielten Informationsfluss kann die Verweildauer in der Spielstätte sogar noch verlängert werden. Diese positiven Merkmale werden sich besonders auch im Zuge der Fußballweltmeisterschaft 2010 herauskristallisieren, wenn die Gäste auch nach Anpfiff der WM-Spiele bestens informiert sind, und so entspannt in der Spielstätte verweilen können.

„Moderne Ressourcenplanung ist für jeden Unternehmer heute das A und O, denn mit intelligenten Vernetzungs- und Geldmanagementsystemen wird die Betriebsführung mehr denn je plan- und steuerbar. Auch für diesen Bereich konnten wir unseren Kunden ideale Möglichkeiten vorstellen“, stellt Jürgen Stühmeyer heraus. „So wie unsere Gastro-Vernetzung, die sich mit den Schlagwörtern ‚Großer Nutzen, kleiner Aufwand’ beschreiben lässt“. Mittels eines Mini-PCs können alle relevanten Daten von bis zu drei Spielgeräten per Direktanschluss unkompliziert ausgelesen werden, ohne dafür den Aufstell-Standort anfahren zu müssen. Neben dem Glanzstück für ideales Geldmanagement, dem Merkur Dispenser 100, stand während der Frühjahrsmessen auch besonders der Waage-Hopper im Mittelpunkt, mit dem Eurogenau ermittelt werden kann, wie viel Geld sich tatsächlich – und nicht nur theoretisch – im Gerät befindet.

„Wir sind mit den Produktvorstellungen auf unseren Hausmessen einmal mehr unserer Rolle als Trendsetter und Wegweiser der Branche gerecht geworden. Und die Kunden haben uns mit guten Verkaufszahlen ihr Vertrauen geschenkt. Wir reden nicht, wir handeln! Nun sind es die Automatenunternehmer, die handeln müssen, um weiterhin vom ‚Merkur-Vorsprung’ zu profitieren“, so Stühmeyer abschließend.