Lotto informiert: Lotto Rheinland-Pfalz stellte seine Kulturförderung vor

Beeindruckende Veranstaltung mit Kulturrepräsentanten in Mayen

Mayen. Lotto ist mehr als sechs Zahlen – das bewies Lotto Rheinland-Pfalz eindrucksvoll mit einer hochkarätig besetzten Veranstaltung in den Burggärten in Mayen: Als erste von insgesamt fünf bundesweiten Veranstaltungen zur Dokumentation der „guten Taten“ der staatlichen Lottogesellschaften hatte das Koblenzer Glücksspielunternehmen sich gemeinsam mit seiner Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung den Part „Kultur“ ausgesucht und stellte in einem bunten Programm vor, wie sinnvoll Fördergelder eingesetzt werden können. Gäste waren neben Fußball-Legende Horst Eckel auch der weltbekannte Koblenzer Sänger Thomas Anders.

Diskutierten über die rheinland-pfälzische Kulturszene (von links): Moderator Dirk Martin sowie Peter Nüesch (Intendant der Mayener Burgfestspiele), der rheinland-pfälzische Lotto-Geschäftsführer Hans-Peter Schössler, Dr. Christoph-Hellmuth Mahling (Vorsitzender des Landesmusikrates), Fußball-Weltmeister Horst Eckel und der Musikstar Thomas Anders.
Diskutierten über die rheinland-pfälzische Kulturszene (von links): Moderator Dirk Martin sowie Peter Nüesch (Intendant der Mayener Burgfestspiele), der rheinland-pfälzische Lotto-Geschäftsführer Hans-Peter Schössler, Dr. Christoph-Hellmuth Mahling (Vorsitzender des Landesmusikrates), Fußball-Weltmeister Horst Eckel und der Musikstar Thomas Anders.
„Es sind drei Wege, von denen die Kultur im Lande profitieren darf“, erklärte Lotto-Geschäftsführer Hans-Peter Schössler den anwesenden Gästen aus dem Lottoblock, Partnern der Kulturförderung und vielen weiteren gesellschaftlichen Bereichen: „Einmal von den Steuern und Abgaben, die von Lotto an das Land und von dort in die Kultur gehen. Zweitens natürlich über das Sponsoring des Unternehmens. Nicht vergessen darf man aber auch die Lotto-Stiftung, die sich seit Ende 2007 nicht unerheblich im Kulturbereich engagiert.“ Auf diese Weise, so Schössler, kommen Jahr für Jahr alleine Rheinland-Pfalz fast 200 Millionen Euro für das Gemeinwohl zusammen – ein ordentlicher Teil dafür wandert in verschiedenste Kulturprojekte und –veranstaltungen.

Dr. Friedhelm Repnik, der Geschäftsführer der derzeit im deutschen Lotto-Block federführenden baden-württembergischen Lotto-Gesellschaft ging sogar noch einen Schritt weiter.„Die deutschen Lotto-Gesellschaften wollen sich mit diesem Engagement deutlich abheben von den anderen, nicht zugelassenen Anbietern auf dem Glücksspielmarkt. Diese arbeiten nämlich nur rein für ihren eigenen Profit und die Befriedigung ihrer Aktionäre. Wir dagegen erwirtschaften Jahr für Jahr rund vier Milliarden Euro bundesweit für gemeinnützige Zwecke.“

Eingerahmt von den Mädchen des Gymnasiums Pellenz aus Plaidt postierten sich (von links): Dieter Noppenberger (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von Lotto Rheinland-Pfalz), Fußball-Weltmeister Horst Eckel, Mayens Oberbürgermeisterin Veronika Fischer, Musikstar Thomas Anders, Dr. Friedhelm Repnik (Geschäftsführer der federführenden Staatlichen Lotteriegesellschaft Baden-Württemberg) und ganz rechts Magnus Schneider, der Vorstandsvorsitzende der Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung.
Eingerahmt von den Mädchen des Gymnasiums Pellenz aus Plaidt postierten sich (von links): Dieter Noppenberger (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von Lotto Rheinland-Pfalz), Fußball-Weltmeister Horst Eckel, Mayens Oberbürgermeisterin Veronika Fischer, Musikstar Thomas Anders, Dr. Friedhelm Repnik (Geschäftsführer der federführenden Staatlichen Lotteriegesellschaft Baden-Württemberg) und ganz rechts Magnus Schneider, der Vorstandsvorsitzende der Lotto Rheinland-Pfalz – Stiftung.
Dies unterstrich auch Veronika Fischer, die Bürgermeisterin der gastgebenden Stadt Mayen: „Lotto ist mit seinem riesigen Engagement ein großes Vorbild. Ohne die erhebliche finanzielle Unterstützung der Lotto-Gesellschaften wäre vieles nicht möglich.“ Deutlich machte sie dies am Beispiel der Burgfestspiele Mayen, die von Lotto bereits seit zehn Jahren nicht unerheblich unterstützt werden und deren Intendant Peter Nüesch ebenfalls zu Gast war.

Aber auch viele andere kulturelle Höhepunkt wären ohne Lotto-Unterstützung nicht möglich. Dies bewiesen unter anderem das „Chawwerusch-Theater“ aus dem pfälzischen Herxheim oder das Theater Konradhaus aus Koblenz mit beeindruckenden Ausschnitten aus ihren Programmen. Auch die Regionale Schule Pellenz in Plaidt begeisterte die Zuschauer mit Szenen aus ihren selbst inszenierten Musicals. Gegen Ende des Programms unterstrich dann der Mainzer Konzertkabarettist Lars Reichow seine herausragende Stellung unter den anspruchsvollen deutschen Spaßmachern. Der gemeinsame Besuch des Musicals „Cabaret“ im Rahmen der Mayener Burgfestspiele unterstrich dann hautnah, was durch die Förderung mit Lottogeldern möglich wird.