Paul Gauselmann präsentiert Starkick auf Eröffnungsveranstaltung in Minden

Initiative „Innovation und Wissen“ – Leadership durch Intelligente Systeme

Technische Neuheiten zum Anfassen: vlnr. Hartmut Heinen (Wirtschaftsdezernent des Kreises Minden-Lübbecke), Prof. Dr.-Ing. Joachim Bahndorf (Prorektor der Fachhochschule Bielefeld), Paul Gauselmann (Vorstandssprecher der Gauselmann Gruppe), Dr. Ralf Niermann (Landrat), Herbert Weber (Geschäftsführer OWL Marketing) und Bernd Schäkel (Geschäftsführer Tönsmeier Dienstleistungs GmbH & Co KG) am Starkick.
Technische Neuheiten zum Anfassen: vlnr. Hartmut Heinen (Wirtschaftsdezernent des Kreises Minden-Lübbecke), Prof. Dr.-Ing. Joachim Bahndorf (Prorektor der Fachhochschule Bielefeld), Paul Gauselmann (Vorstandssprecher der Gauselmann Gruppe), Dr. Ralf Niermann (Landrat), Herbert Weber (Geschäftsführer OWL Marketing) und Bernd Schäkel (Geschäftsführer Tönsmeier Dienstleistungs GmbH & Co KG) am Starkick.
Minden/Espelkamp. Die dritte Station der Ausstellungsreihe „7 Stationen – OstWestfalenLippe: Leadership durch Intelligente Systeme“ macht vom 24. März bis zum 16. April halt in Mindens Kampa-Halle. Am 1. April wurde die Wanderausstellung offiziell durch Landrat Dr. Ralf Niermann eröffnet. Herbert Weber, Marketingchef der OWL-Marketing GmbH, präsentierte den heimischen Vertretern aus Politik und Wirtschaft das Ausstellungskonzept. Anschließend ließ es sich Unternehmer Paul Gauselmann, Vorstandssprecher der ostwestfälischen Gauselmann Gruppe, Deutschlands führender Hersteller von Unterhaltungsspielgeräten mit und ohne Geldgewinn, nicht nehmen, seinen Kickerroboter „Star Kick“ persönlich zu präsentieren. Der „Star Kick“ ist der weltweit erste computergestütze Kickerroboter, der spannende Duelle zwischen Mensch und Maschine ermöglicht. Modernste Technik garantiert dabei ein realistisches Fußballfeeling.

Die Entwicklungsgeschichte des Hightech-Fußballkickers vom universitären Prototypen zum markttauglichen System begeisterte die Zuhörer. Das „intelligente und preisgekrönte Ergebnis“ des Kooperationsprojekts zwischen dem Institut für Informatik der Uni Freiburg und der adp Gauselmann GmbH konnte bei der anschließenden Führung durch die Ausstellung auch gleich von allen Zuhörern getestet werden. Eines der Ziele der Ausstellung – ein gelungener Wissenstransfer zwischen Universitäten und der Wirtschaft – wurde hier bereits vorbildlich umgesetzt. Als weiteres Beispiel für Intelligente Systeme stellte Paul Gauselmann den „Merkur Dispenser“ vor – ein fortschrittliches Geldmanagementsystem. Als weltweit einziges Gerät kann der „Merkur Dispenser“ nicht nur sechs Geldscheinsorten annehmen, sondern auch drei Scheinsorten wieder ausgeben.

An noch vier weiteren Stationen in Bielefeld (21. bis 29. April), Herford (4. bis 22. Mai), Paderborn (25. Mai bis 7. Juni) und Willebadessen (9. bis 26. Juni) präsentiert die Ausstellung auch in den nächsten Monaten anschauliche Beispiele für Intelligente Systeme „made in Ostwestfalen-Lippe“. Auch dort werden die Entwicklungen der Gauselmann Gruppe natürlich mit dabei sein.