Bally Wulff Stiftung spendet 11 Laptops an Jugendclubs im Berliner Bezirk Neukölln

Laptops für mehr digitale Bildung

Übergabe mit Falko Liecke und Wolfram Seiffert (mitte).

Übergabe mit Falko Liecke und Wolfram Seiffert (mitte).

Berlin, 02.05.2016. Als größter Gewerbemieter und einer der größten Arbeitgeber im Bezirk, setzt sich Bally Wulff im Rahmen seiner Stiftung regelmäßig für Kinder und Jugendliche im Berliner Bezirk Neukölln ein. Am Donnerstag, den 28. April, übergab Geschäftsführer Wolfram Seiffert 11 Laptops an Jugendstadtrat Falko Liecke.

Laptops sind in den sozialen Einrichtungen in Berlin Neukölln leider immer noch Mangelware. Dabei ist digitale Bildung und der Zugang zu Computern heutzutage für Jugendeinrichtungen ein unersetzliches Hilfsmittel. Sei es für die Unterstützung bei Projekten, die Verwaltung der Einrichtungen oder für den Einsatz bei der Hausaufgabenhilfe. Neue Medien wie Computer und Laptops sind hoch im Kurs. Leider stehen dafür jedoch oft keine Gelder zur Verfügung.

Während eines Gesprächs auf dem Kickerturnier der Bally Wulff Stiftung in 2015 machte Jugendstadtrat Falko Liecke auf diesen Missstand aufmerksam und traf bei Bally Wulff Geschäftsführer Wolfram Seiffert auf offene Ohren. Das Unternehmen hatte für die kommenden Monate eine Umstellung des Vertriebs auf neue mobile Endgeräte vorgesehen. So entstand die Idee, den Jugendeinrichtungen die dann freiwerdenden Laptops von Bally Wulff zur Verfügung zu stellen.

Insgesamt 11 Laptops wurden deshalb am Donnerstag, dem 28. April, an die freien Träger der Jugendhilfe vergeben. Falko Liecke bedankte sich im Namen der Einrichtungen und des Bezirksamtes Neukölln für das Engagement und Geschäftsführer Wolfram Seiffert versprach, dem Bezirk auch in Zukunft unter die Arme zu greifen.

„Und wer weiß“, hält Wolfram Seiffert abschließend fest, „wahrscheinlich werden wir dieses Jahr neben einer größeren Kickerspende im Mai und dem Kickerturnier im Juni auch noch weitere Laptops zur Verfügung stellen können – damit noch mehr Jugendliche die Chance bekommen, mit Gleichaltrigen aus anderen gesellschaftlichen Strukturen mithalten zu können.“

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