Als Unternehmen berufliche Perspektiven bieten – Ab Oktober starten zwei neue Auszubildende bei Bally Wulff

Die beiden Auszubildenden Elmedina Kjazimi (r.) und Lea Röhrig.

Die beiden Auszubildenden Elmedina Kjazimi (r.) und Lea Röhrig.

Berlin, den 06.10.2015. Ab dem 5. Oktober 2015 beginnen Elmedina Kjazimi und Lea Röhrig ihre Berufsausbildung zur Industriekauffrau bei Bally Wulff. Das Berliner Traditionsunternehmen ist einer der größten Arbeitgeber im Berliner Stadtteil Neukölln und bildet seit mehr als 25 Jahren erfolgreich Schulabsolventen zu Industriekaufleuten aus. Damit möchte das Unternehmen jungen Menschen berufliche Perspektiven und die Chance auf eine qualifizierte Ausbildung ermöglichen.

Bally Wulff Games & Entertainment begrüßt am 1. Oktober die zwei neuen Auszubildenden Elmedina Kjazimi und Lea Röhrig. Die jungen Frauen werden ihre Ausbildungszeit in den verschiedensten Bereichen des Unternehmens verbringen und dort allumfassende Inhalte praxisnah vermittelt bekommen. Von den Bereichen Marketing und Einkauf, über Logistik und Produktmanagement, bis hin zu Personalwesen und Buchhaltung: Auszubildende bei Bally Wulff erlangen tiefgreifendes Fachwissen zu den gesamten Prozessen innerhalb des Unternehmens und haben dabei immer die Möglichkeit, sich selbst mit einzubringen.

Birgit Pitzius, Personalleiterin und Ausbilderin bei Bally Wulff, freut sich über die bevorstehende Ausbildungszeit: „Uns liegt es sehr am Herzen, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, bei uns eine umfassende Berufsausbildung zu erhalten. Die Erfolgsquote spricht für sich: 95 unserer Ausbildenden schließen ihre Ausbildung erfolgreich ab und mehr als 80 bleiben nach ihrem Abschluss in unserem Unternehmen. Das freut uns sehr!“

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Ein Kommentar zu diesem Artikel

  1. papst
    Geschrieben am 07.10.2015 um 16:06 Uhr

    Was für Perspektiven?!! Ist das Landesspielhallengesetz in Berlin nicht bekannt?
    Ab 2016 gibt es keine Arbeitsplätze mehr. Oder wo sollen die produzierten Automaten aufgestellt werden? Ich empfehle zu einem online Anbieter zu wechseln, wenn er überhaupt in Deutschland jemanden ausbildet. Dieser Markt wird 2016 bzw. 2017 explodieren!

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