Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schmidt Gruppe schließen die Externenprüfung zur „Fachkraft für Automatenservice“ erfolgreich ab

Sven Mengel legt die beste IHK-Prüfung in Duisburg ab

Gratulation auch von den Lehrern für die erfolgreichen „Auszubildenden“.

Gratulation auch von den Lehrern für die erfolgreichen „Auszubildenden“.

Renata Bohnenkämper, Ina Fomina, Marta Kurek, Stephanie Mikulla, Olga Sawatzky und Sven Mengel haben jetzt erfolgreich die Externenprüfung zur „Fachkraft für Automatenservice“ abgelegt. Vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) absolvierten sie ihre schriftlichen und mündlichen Prüfungen und erhielten nun ihre Zeugnisse. Dabei waren die sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine „klassischen“ Auszubildenden am Robert-Bosch-Berufskolleg in Duisburg. Die erfolgreichen Absolventen sind bereits sehr erfahrene und erfolgreiche Mitarbeiter in der Schmidt Gruppe und arbeiten seit Jahren entweder als Filialleiterin einer Spielstation oder sind als Gebietsleitung bei der Unternehmensgruppe tätig. Nun haben sie neben dem täglichen Job in ihrer Freizeit ihre Ausbildung zur „Fachkraft für Automatenservice“ absolviert – innerhalb von sechs Monaten. Das beste Prüfungsergebnis – unter allen Prüfungsteilnehmern (auch der Auszubildenden am Standort) – erzielte mit sehr guten Ergebnissen Gebietsleiter Sven Mengel bei der IHK Duisburg.

„Es war eine sehr spannende Zeit. Wir haben sehr viel gelernt und wissen nun ganz genau, welche Leistungen die Auszubildenden während dieser Zeit erbringen müssen“, resümierten die erfolgreichen Absolventen. Als sie von der Externenprüfung und damit von dieser Zusatzqualifikation erfuhren, waren sie sofort interessiert und meldeten sie für die Qualifizierung zur „Fachkraft für Automatenservice“ an. Die Externenprüfung und damit die Qualifizierung zur „Fachkraft für Automatenservice“ können innerhalb eines Jahres Mitarbeiter erwerben, die in der Automatenwirtschaft tätig sind. Der Vorbereitungskurs für interessierte Mitarbeiter dauert zwölf Monate und endet mit der Abschlussprüfung vor der IHK. „Es war eine tolle Erfahrung und es hat sehr viel Spaß gemacht – und wir haben auch noch viel Neues lernen können“, so die erfolgreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Letzter Schultag“ ist aber nicht bei den erfolgreichen Absolventen angesagt, denn jetzt wollen sie gerne auch weiter die Schulbank drücken und den Abschluss „Automatenfachmann/-frau“ erzielen.

„Sich immer weiter zu qualifizieren ist nicht nur ein wichtiger persönlicher Fortschritt, sondern natürlich auch wichtig für das Unternehmen. Nur so kann langfristig qualifiziertes Fachpersonal gewonnen werden“, freute sich auch Erwin Koschembar, Ausbildungsbeauftragter der Deutschen Automatenwirtschaft, über das Engagement der Absolventen und der Unternehmensgruppe. Dem kann auch die Geschäftsführung der Schmidt Gruppe nur zustimmen: „Lebenslang lernen ist in unserem Unternehmen keine leere Floskel, sondern gelebte Realität. Deswegen freuen wir uns sehr über unsere außergewöhnlichen Auszubildenden. Ihnen obliegt es zukünftig nicht nur, ihr Wissen an junge Kolleginnen und Kollegen zu vermitteln, sondern sie sind auch das beste Beispiel und Vorbild für Auszubildende. Schließlich wissen sie genau, wovon sie reden“, gratuliert Axel Schmidt abschließend.

Hinweis: ISA-GUIDE veröffentlicht auf Ihrem Internet-Portal verschiedene Artikel, Analysen, Kolumnen, Reportagen, Publikationen, Urteile, Interviews und Nachrichten, die aus unterschiedlichen Quellen stammen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der Autor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie stimmen mit der Nutzung der Kommentarfunktion zu, dass Sie diese nicht zur Veröffentlichung von bewusst falschen und/oder unzutreffenden, missbräuchlichen, vulgären, obszönen, sexuell orientierten oder auf andere Weise rechtsverletzenden Beiträgen nutzen. Sie stimmen weiterhin zu, diese Plattform nicht zum Zwecke der Werbung zu nutzen und keine fremden, urheberrechtlich geschützen, Inhalte zu veröffentlichen. Links/Verweise auf Seiten die in Deutschland nicht konzessioniertes Glücksspiel anbieten sind ebenfalls unzulässig. Die maximale Länge eines Kommentares liegt derzeit bei 500 Wörtern.
Werbung