Lotto informiert: Lotto Rheinland-Pfalz für herausragende Unterstützung der Wohlfahrt gewürdigt

Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege hat Lotto Rheinland-Pfalz für das Engagement zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege im Land ausgezeichnet. Regine Schuster, die Vorsitzende der Liga, bedankte sich für die „langjährige und beispielhafte“ Unterstützung: „Lotto Rheinland-Pfalz steht für eine Philosophie der Offenheit und des Helfens. Viele soziale Projekte – wie Kindergarten, Altenheime oder auch Fußballplätze – hätten ohne die großzügige Unterstützung von Lotto nicht realisiert werden können. Mit dieser Auszeichnung möchten wir unsere Anerkennung und Dankbarkeit für diese einzigartige Zusammenarbeit ausdrücken.“

Lotto Rheinland-Pfalz erfüllt seit seiner Gründung im Jahr 1948 einen bedeutenden sozialpolitischen und gesellschaftlichen Auftrag und hat sich in dieser Zeit zu einer festen Stütze des Gemeinwohls in Rheinland-Pfalz entwickelt. Mit den Spielangeboten Lotto, Eurojackpot, Toto, Keno, Glücksspirale, Oddset und Bingo erwirtschaftete das Unternehmen in den vergangenen 65 Jahren rund 5,2 Milliarden Euro für gemeinnützige Zwecke in Rheinland-Pfalz.

Darüber hinaus unterstützte die 2007 gegründete Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung bislang mehr als 4.000 Projekte und Initiativen in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von 7,5 Millionen Euro.

Die Lotto-Geschäftsführer Hans-Peter Schössler und Jürgen Häfner nahmen gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Prof. Dr. Salvatore Barbaro, sowie dem Vizevorsitzenden, Magnus Schneider, stellvertretend für das Unternehmen eine Skulptur der Künstlerin Beate Mosner entgegen, die sie gemeinsam mit behinderten Menschen in der WfbM Nieder-Olm angefertigt hatte.

„Die Auszeichnung ist eine große Ehre und Freude. Sie geht nicht an einzelne Personen, sondern an die gesamte Institution Lotto Rheinland-Pfalz. Sie würdigt das soziale Engagement und das verantwortungsvolle Selbstverständnis aller Mitstreiter in unseren 1.000 Annahmestellen, in den Bezirksdirektionen, im Koblenzer Unternehmenssitz und in den Gremien. Alle diese Menschen können stolz sein, dass die Liga der Freien Wohlfahrtsverbände ihren Einsatz für Mitmenschen in dieser Weise auszeichnet. Die Anerkennung ist für alle bei Lotto Rheinland-Pfalz eine Bestätigung und eine Aufforderung, den beschrittenen Weg konsequent weiter zu gehen“, so Hans-Peter Schössler.

Hintergrund:
Die Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz ist ein freiwilliger, dem Gemeinwohl verpflichteter und pluralistischer Zusammenschluss der Wohlfahrtsverbande auf Landesebene. Die Liga setzt sich aus fünf Verbandsgruppen zusammen – der Arbeiterwohlfahrt, der Caritas, dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband, dem Deutschen Roten Kreuz und der Diakonie – und repräsentiert zwölf Spitzenverbände. Das Ziel dieses Zusammenschlusses ist die Sicherung und Weiterentwicklung der sozialen Arbeit durch gemeinschaftliche Initiativen und sozialpolitische Aktivitäten. Insgesamt beschäftigen die in der Liga zusammengeschlossenen Einrichtungen in Rheinland-Pfalz mehr als 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zusätzlich engagieren sich schätzungsweise 40.000 Ehrenamtliche bei den rheinland-pfälzischen Wohlfahrtsverbänden.

Hinweis: ISA-GUIDE veröffentlicht auf Ihrem Internet-Portal verschiedene Artikel, Analysen, Kolumnen, Reportagen, Publikationen, Urteile, Interviews und Nachrichten, die aus unterschiedlichen Quellen stammen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der Autor.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sie stimmen mit der Nutzung der Kommentarfunktion zu, dass Sie diese nicht zur Veröffentlichung von bewusst falschen und/oder unzutreffenden, missbräuchlichen, vulgären, obszönen, sexuell orientierten oder auf andere Weise rechtsverletzenden Beiträgen nutzen. Sie stimmen weiterhin zu, diese Plattform nicht zum Zwecke der Werbung zu nutzen und keine fremden, urheberrechtlich geschützen, Inhalte zu veröffentlichen. Links/Verweise auf Seiten die in Deutschland nicht konzessioniertes Glücksspiel anbieten sind ebenfalls unzulässig. Die maximale Länge eines Kommentares liegt derzeit bei 500 Wörtern.
Werbung