Für die alle zwei Jahre durchgeführte Studie wurden Fragenbögen zum gewerblichen Automatenspiel ausgewertet, den diesmal 346 von 396 Kommunen (gut 87 Prozent) beantwortet hatten.
Für die alle zwei Jahre durchgeführte Studie wurden Fragenbögen zum gewerblichen Automatenspiel ausgewertet, den diesmal 346 von 396 Kommunen (gut 87 Prozent) beantwortet hatten.
Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt unterstützen die Tour der Hoffnung mit Raststation in Leuna und 10.000 Euro Spende.
Lotto Rheinland-Pfalz-Stiftung unterstützt die Familienferien-Sommeraktion erneut mit 30.000 Euro für rund 80 Familien.
Nach mehr als einem Jahr gibt es in Schwerin wieder ein legales stationäres Angebot für Sportwetten. In der Friedrichstraße 13 hat der staatlich lizenzierte Anbieter Tipwin ein neues Sportwettbüro eröffnet.
„Die ewige Wette“ bündelt über 80 Reportagen und 10 Interviews zur Geschichte des Glücksspiels – jetzt vorbestellbar.
Der Kläger begehrte von der Beklagten Schadenersatz in Höhe ca. 200.000,00 Euro für angeblich in der Spielbank Bad Oeynhausen in den Jahren 2020 – 2022 trotz einer Sperre in der Sperrdatenbank verlorene Spieleinsätze.
Glücksspiel an Europas Königshöfen: In Versailles und Windsor wurden Karten, Wetten und hohe Einsätze zu Symbolen für Macht, Prestige und Einfluss.
26.000 Euro auf dem Bildschirm - aber nur rund 218 Euro sollten ihm zustehen: Ein Spieler streitet vor dem Landgericht Frankfurt mit einer Spielbank in Bad Homburg um einen sogenannten Mystery-Jackpot.
Italien bringt ab dem 10. September das zentrale Beschwerdeportal Portale delle segnalazioni für Online-Glücksspielstreitigkeiten an den Start. Spieler müssen sich dafür über SPID oder CIE elektronisch identifizieren, damit nur verifizierte Meldungen eingehen.
LOTTO Bayern: Schwabe gewinnt 1,48 Mio. Euro mit sechs Richtigen, während der 50-Mio.-Maximaljackpot weiter stehen bleibt.
Tiptorro Sportwetten wird Exklusivpartner der SG Sonnenhof Großaspach und baut sein Fußball-Engagement in der Region aus.
Online-Glücksspiel ist in Sri Lanka legal; allerdings müssen sich die Betreiber bei den Behörden registrieren lassen und eine Lizenzgebühr an die Regierung entrichten.