Im Wochenrückblick stehen Prognosemärkte, Spielerklagen, Glücksspiel-Novelle, Spielerschutz, Lotto-Gewinne und „Die ewige Wette“ im Fokus.
Im Wochenrückblick stehen Prognosemärkte, Spielerklagen, Glücksspiel-Novelle, Spielerschutz, Lotto-Gewinne und „Die ewige Wette“ im Fokus.
Die Eilbeschlüsse des VG Halle vom 6.8.2026 (7 B 491/25 HAL und 7 B 492/25 HAL) haben die aufsichtsrechtliche Diskussion verändert.
Der BGH verhandelt am 17. September 2026 ein Leitentscheidungsverfahren zur Rückzahlung von Verlusten bei unerlaubtem Online-Glücksspiel.
Generalanwalt Emiliou hält Maltas Bill 55 für unionswidrig und stärkt die Vollstreckung von Spielerurteilen in Malta.
Generalanwalt Emiliou hält die Wiener EuGH-Vorlage zu Spielerklagen für unzulässig und stellt das Verfahren infrage.
Nach dem EuGH-Urteil C-440/23 zeigen mehrere ISA-GUIDE-Beiträge, wie unterschiedlich die Folgen für Spieler, Anbieter und Gerichte bewertet werden.
EuGH stärkt Rückforderungen: Spieler können Verluste aus verbotenen Online-Casinospielen in Deutschland zurückverlangen.
Schlussanträge des Generalanwalts im EuGH-Verfahren senden ein starkes Signal zugunsten der Glücksspielanbieter und gegen Spielerklagen.
Landgericht Dresden weist Spielerklage gegen Geschäftsführer ab und begrenzt die Auswirkungen des EuGH-Urteils „Wunner“ auf das deutsche Haftungsrecht.
Die Schlussanträge im EuGH-Verfahren C-440/23 bringen keine erhoffte Klarheit für Spielerklagen. Der Generalanwalt hält sich zurück – eine Entscheidung wird wohl erst in deutschen Verfahren fallen.
Mit einem richtungsweisenden Urteil hat das Pfälzische Oberlandesgericht Zweibrücken eine Referenzentscheidung getroffen, die folgenreich für die gesamte Glücksspielbranche sein könnte.
Seit deutsche und österreichische Gerichte in den vergangenen Jahren zahlreichen Spielern Rückforderungen aus nichtigen Online-Glückspielverträgen zugesprochen haben, wird allenthalben versucht, die Vollstreckung der Urteile zu verhindern.