Norsk Tipping steht nach Lotteriefehlern und Sammelklage unter Druck. Der Fall könnte Verbrauchervertrauen und Monopolmodell prägen.
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OLG Bamberg bestätigt: Tipico muss einem Spieler rund 19.700 Euro Verluste aus Online-Sportwetten erstatten.
LG Konstanz spricht einem Spieler 16.600 Euro gegen PokerStars zu und stärkt Rückforderungen bei Online-Glücksspiel.
Generalanwalt Emiliou hält die Wiener EuGH-Vorlage zu Spielerklagen für unzulässig und stellt das Verfahren infrage.
Nach dem EuGH-Urteil C-440/23 zeigen mehrere ISA-GUIDE-Beiträge, wie unterschiedlich die Folgen für Spieler, Anbieter und Gerichte bewertet werden.
Rechtsanwalt Rolf Karpenstein kritisiert das EuGH-Urteil C-440/23, weil es aus seiner Sicht keine Klarheit für private Zweitlotterien schafft.
EuGH stärkt Spielerrechte: Verluste aus in Deutschland verbotenen Online-Glücksspielen können zurückgefordert werden.
EuGH stärkt Rückforderungen: Spieler können Verluste aus verbotenen Online-Casinospielen in Deutschland zurückverlangen.
Glücksspielwerbung auf TikTok & Co. bleibt hochriskant: Schon scheinbar harmlose Inhalte können rechtlich als Werbung gelten.
Brasilien diskutiert ein weitreichendes Werbeverbot für Sportwetten – beschlossen ist es noch nicht, doch der politische Kurs wird schärfer.
Benesch & Partner und der FGA laden zu einer exklusiven Infoveranstaltung zu Glücksspielrecht, Kontrollen und Risiken für Betreiber ein.
Landgericht Offenburg verurteilt bet365 zur Rückzahlung von über 90.000 Euro – Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz war unzulässig.