Die Eilbeschlüsse des VG Halle vom 6.8.2026 (7 B 491/25 HAL und 7 B 492/25 HAL) haben die aufsichtsrechtliche Diskussion verändert.
Die Eilbeschlüsse des VG Halle vom 6.8.2026 (7 B 491/25 HAL und 7 B 492/25 HAL) haben die aufsichtsrechtliche Diskussion verändert.
Der Kläger begehrte von der Beklagten Schadenersatz in Höhe ca. 200.000,00 Euro für angeblich in der Spielbank Bad Oeynhausen in den Jahren 2020 – 2022 trotz einer Sperre in der Sperrdatenbank verlorene Spieleinsätze.
Österreich öffnet Online-Glücksspielmarkt: Dr. Fabian Maschke begleitet Anbieter auf dem Weg zur Konzession.
Der BGH verhandelt am 17. September 2026 ein Leitentscheidungsverfahren zur Rückzahlung von Verlusten bei unerlaubtem Online-Glücksspiel.
LG Frankfurt verurteilt bwin zur Rückzahlung von fast 61.000 Euro Verlusten aus Online-Glücksspiel und Sportwetten.
Norsk Tipping steht nach Lotteriefehlern und Sammelklage unter Druck. Der Fall könnte Verbrauchervertrauen und Monopolmodell prägen.
OLG Bamberg bestätigt: Tipico muss einem Spieler rund 19.700 Euro Verluste aus Online-Sportwetten erstatten.
LG Konstanz spricht einem Spieler 16.600 Euro gegen PokerStars zu und stärkt Rückforderungen bei Online-Glücksspiel.
Generalanwalt Emiliou hält die Wiener EuGH-Vorlage zu Spielerklagen für unzulässig und stellt das Verfahren infrage.
Nach dem EuGH-Urteil C-440/23 zeigen mehrere ISA-GUIDE-Beiträge, wie unterschiedlich die Folgen für Spieler, Anbieter und Gerichte bewertet werden.
Rechtsanwalt Rolf Karpenstein kritisiert das EuGH-Urteil C-440/23, weil es aus seiner Sicht keine Klarheit für private Zweitlotterien schafft.
EuGH stärkt Spielerrechte: Verluste aus in Deutschland verbotenen Online-Glücksspielen können zurückgefordert werden.