Niedersachsen startet Verbandsbeteiligung zum 2. Glücksspieländerungsstaatsvertrag mit Anpassungen für Sperrsystem und GGL.
Niedersachsen startet Verbandsbeteiligung zum 2. Glücksspieländerungsstaatsvertrag mit Anpassungen für Sperrsystem und GGL.
GGL-Tätigkeitsbericht 2025: Aufsicht über legale Anbieter gestärkt, Kampf gegen illegales Glücksspiel ausgeweitet.
Ein Entwurf neuer AuA zum Geldwäschegesetz im Glücksspielsektor könnte 2026 Klarstellungen und neue Pflichten bringen.
Scharfe Kritik an der GGL: Unternehmer Simon Springer wirft der Behörde Willkür und Versagen im Kampf gegen den Schwarzmarkt vor.
Symposium Glücksspiel 2026 in Hohenheim: Seit über 20 Jahren diskutieren Aufsicht, Forschung und Praxis über Regulierung, Schwarzmarkt und Spielerschutz.
Die britische Glücksspielkommission hat die Suspendierung des Victoria Gate Casinos aufgehoben. Nach schweren AML-Verstößen überzeugte der Betreiber mit weitreichenden Reformen.
Die britische Glücksspielkommission hat dem Victoria Gate Casino in Leeds wegen schwerwiegender Mängel bei Geldwäschekontrollen die Lizenz entzogen.
Eine BBC-Untersuchung zeigt, dass mehr als ein Drittel der Städte und Gemeinden in England und Wales im vergangenen Jahr keine einzige Spielstätte kontrolliert hat.
Norsk Tipping sieht sich einer Strafe von bis zu NOK 10 Millionen gegenüber, nachdem tausende Spieler irrtümlich hohe Eurojackpot-Gewinne mitgeteilt wurden. Der Preisumwandlungsfehler sorgt für massiven Vertrauensverlust und verschärfte Überwachung durch die Aufsichtsbehörde.
Die Kieler Woche bietet rasante Regatten, inspirierende Begegnungen und ein besonderes Wir-Gefühl. Mehr als drei Millionen Menschen finden jedes Jahr den Weg in die Landeshauptstadt Kiel.
„Es scheint so, dass die seit Jahren andauernde Überregulierung des legalen gewerblichen Glücksspielangebotes ein optimales Betätigungsfeld für Kriminelle im Glücksspielmarkt bietet“, so Robert Hess.
Macht die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Glücksspielaufsicht einen Strich durch die Rechnung? Der ehemalige Datenschutzbeauftragte Peter Schaar hält das Vorgehen des niedersächsischen Innenministeriums mit Blick auf die DSGVO für fragwürdig.