EuGH stärkt Spielerrechte: Verluste aus in Deutschland verbotenen Online-Glücksspielen können zurückgefordert werden.
EuGH stärkt Spielerrechte: Verluste aus in Deutschland verbotenen Online-Glücksspielen können zurückgefordert werden.
LG Arnsberg: Tipico muss 36.300 Euro Verluste aus Online-Casino und Sportwetten erstatten – wegen fehlender Lizenz und ignorierter OASIS-Sperre.
LG Ellwangen verurteilt Pokerstars zur Rückzahlung von über 15.000 Euro Verlusten aus illegalem Online-Glücksspiel.
EuGH-Generalanwalt stärkt Spielerrechte: Verluste aus Online-Sportwetten ohne deutsche Lizenz könnten grundsätzlich rückforderbar sein.
LG Wiesbaden verurteilt Pokerstars-Anbieterin zur Rückzahlung von 64.500 Euro: Ohne deutsche Lizenz seien Online-Casino und Online-Poker-Verträge nichtig.
Landgericht Offenburg verurteilt bet365 zur Rückzahlung von über 90.000 Euro – Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz war unzulässig.
Oberlandesgericht Köln bestätigt: Tipico muss rund 25.600 Euro an einen Spieler zurückzahlen – Online-Glücksspiel war ohne Lizenz unzulässig.
Landgericht Düsseldorf verurteilt Interwetten zur Rückzahlung von rund 54.000 Euro – Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz war unzulässig.
LG Berlin II: bwin-Spieler erhält 13.300 Euro zurück, da Online-Glücksspiel ohne deutsche Lizenz illegal war.
LG Bonn verurteilt Bet3000: Spieler erhält rund 12.000 Euro zurück, da der Anbieter gegen das monatliche Einzahlungslimit verstieß.
München – Mit Urteil vom 04.03.2022 stellte das Landgericht Osnabrück fest, dass der Anbieter der Casinoseite www.twin.com aufgrund fehlender Genehmigung in Deutschland, illegales Online-Glücksspiel betreibt.
München - Mehr als 10.000 Euro hatte ein Glücksspieler im Online-Casino verzockt. Nach einem Urteil des Landgerichts Darmstadt vom 1. Juni 2022 erhält er seinen Verlust vollständig zurück (Az.: 27 O 136/21).