Ritter ohne Erbe zeigen, wie Glücksspiel im Mittelalter Besitz, Ansehen und ganze Adelslinien zerstören konnte.
Ritter ohne Erbe zeigen, wie Glücksspiel im Mittelalter Besitz, Ansehen und ganze Adelslinien zerstören konnte.
Spielkarten im Mittelalter verbanden Kunst, Strategie und Glücksspiel – vom Fernen Osten über Mamluken-Karten bis nach Europa.
Brettspiele im Mittelalter galten als Zeichen von Bildung und Prestige – von Schach über Tabula bis Mühle zwischen Strategie und Standeskultur.
Vom Adel bis zum Jetset: Wie Casinos mit königlichen Bildern, Luxus und Exklusivität bis heute das royale Erbe des Glücksspiels vermarkten.
Roulette, Baccara und große Dramen: Wie das Casino Baden-Baden im 19. Jahrhundert Europas Elite anzog und zum Mythos einer ganzen Epoche wurde.
Spielschulden an Europas Höfen waren mehr als private Dramen: In Versailles, Windsor und St. Petersburg wurden sie zu Machtinstrumenten mit politischen Folgen.
Baccara, Faro und Whist waren mehr als Zeitvertreib: Sie prägten Macht, Status und Kultur an Europas Höfen und wurden zu Symbolen aristokratischen Glücksspiels.
Glücksspiel an Europas Königshöfen war Machtinstrument und Statussymbol – von Versailles über Windsor bis St. Petersburg.