100 Tage Institut Glücksspiel & Abhängigkeit in Mannheim – erste Bilanz

Mete Tuncay vor dem Gebäude in dem sich das Institut Glücksspiel & Abhängigkeit - Fachstelle für Spielerschutz und Migration befindet.

Mete Tuncay vor dem Gebäude in dem sich das Institut Glücksspiel & Abhängigkeit – Fachstelle für Spielerschutz und Migration befindet.

„Gemeinsam auf der Zielgeraden“ lautet das Resümee des Leiters Mete Tuncay (35), der ersten 100 Tage seit Eröffnung der Niederlassung des Institut Glücksspiel & Abhängigkeit in Mannheim. Seit 1. April gibt es die erste Fachstelle für Spielerschutz & Migration in Deutschland.
Aufgefordert durch das Bundesministerium für Gesundheit, ist diese Anlaufstelle für Hilfesuchende, Marktteilnehmer wie auch Helfende intensiv mit dem hochsensiblen Thema des Spielerschutzes betraut. Der eigenständige Zulauf Betroffener und die Nachfrage des Marktes bestätigen die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung, die neben der Expertise auch die kulturspezifische Dimension berücksichtigt. Selbsthilfegruppen in türkischer Sprache, Präventionsveranstaltungen in Migrantenvereinen und Spielstätten und Berufsschulen belegen die Bedürfnisse, um die sich das Institut annimmt.
Marktführend in der aktuellen und brisanten Thematik der Präventionsschulungen in Deutschland, erweitert das Institut seine Anliegen um jene des kulturgerechten Spieler- und Jugendschutzes. Oberste Priorität hat dabei die Sicherstellung der Nachhaltigkeit, u.a. durch die Beratung politischer Gremien sowie das Erstellen von Expertisen.

Artikel vom 03.04.2014: Institut Glücksspiel & Abhängigkeit eröffnet in Mannheim

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