AWI verleiht Golden Jack an Merkur-Spielothek

Golden Jack im Dezember 2011

Helmut Keim, Klaus Heinen, Dirk Lamprecht, Karl-Heinz Kölling, Michael Hoffmann, Frau Keim, Sofia da Costa de Brito, Christel Voß, Wolfgang Voß und Michaela Klopp (v.r.n.l.)
Helmut Keim, Klaus Heinen, Dirk Lamprecht, Karl-Heinz Kölling, Michael Hoffmann, Frau Keim, Sofia da Costa de Brito, Christel Voß, Wolfgang Voß und Michaela Klopp (v.r.n.l.)
Berlin/Köln. Die Kooperationspartner der Merkur-Spielothek in Köln, Wolfgang Voß von der Voß & Voß GmbH und Karl-Heinz Kölling, Vertriebsleiter der Merkur Spielothek GmbH, nahmen am 30. November 2011 im Rahmen einer kleinen Feier die höchste Auszeichnung der Deutschen Automatenwirtschaft, den Golden Jack für den Monat Dezember 2011, entgegen. In seiner Rede bedankte sich Karl-Heinz Kölling bei den Mitarbeitern der Spielstätte, die maßgeblich zum Erfolg der Merkur-Spielothek beitrügen. „Der Golden Jack ist das Qualitätsmerkmal der Branche, das alle Bereiche – von der Außen- und Innengestaltung über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bis hin zur Professionalität des Serviceteams – beleuchtet und bewertet“, sagte Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH, bei der Übergabe der Statue an die Betreiber, die er gemeinsam mit dem Leiter der Spielstättenbewertungskommission, Klaus Heinen, vornahm. Von der Merkur Spielothek GmbH hatten es sich die Regionalmanagerin Sofia da Costa de Brito und Michael Hoffmann, Geschäftsführung Expansion/Immobilien, nicht nehmen lassen, persönlich zu gratulieren. Auch Helmut Keim, zuständig für betriebliche Personalpolitik und berufliche Bildung an der Europäischen Fachhochschule Brühl und Mitglied der Spielstättenbewertungskommission, gratulierte den Betreibern.

Die Spielstätte befindet sich unweit der Autobahnabfahrt Bocklemünd/ Pulheim im Gewerbegebiet nordöstlich von Kölns Stadtzentrum. „Überzeugt hat die Kommission die Gesamtkonzeption dieser Spielstätte“, erläuterte Heinen die Entscheidung. Das quadratische Flachdachgebäude passe sich in die Umgebung ein und besteche durch seine schlichte anthrazitfarbene Fassade, die an allen vier Seiten durch schmale rote LED-Leuchtröhren, verbunden mit dem typischen Merkur-Spielotheken-Logo mit der Sonne, dezent auf die Spielstätte hinweise. „Die Spielstätte wirkt zurückhaltend und gerade dadurch ist es interessant, hineinzugehen“, meinte Heinen und fuhr fort: „Die Phantasie wird durch das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes nicht in eine bestimmte Richtung gelenkt – der Spielgast kommt ganz unvoreingenommen herein, um eine kleine Auszeit vom täglichen Allerlei bei modernstem Freizeitvergnügen zu genießen“, sagte der Leiter der Bewertungskommission.



Betritt der Spielgast die “Merkur-Spielothek“, so findet er sich in einem erstklassigen Ambiente wieder. „Unsere Inneneinrichtungskonzepte werden exklusiv an unserem Stammsitz in Espelkamp von der Abteilung Kreativ- und Designentwicklung entworfen“, erklärte Dieter Kuhlmann, Vorstandsmitglied der Gauselmann Gruppe für den Bereich Merkur-Spielothek. Federführend ist die Diplominnenarchitektin Susanne Rasspe, die zusammen mit ihrem Team das Interieur und die Außendarstellung für Merkur-Spielotheken kreiert hat. Das neuste Konzept, „Emotionen“, legt den Fokus auf dreidimensionale Effekte. Hierbei lassen beispielsweise unterschiedlich große 3D-Bälle räumliche Tiefe auf den Tapeten entstehen. Zudem werden helle und dunkle Lichtkonturen verwendet und die Teppiche sind so gemustert, dass sie einen zusätzlichen 3D-Effekt erzeugen. Darüber hinaus sind in den einzelnen Räumen große Deckenleuchter angebracht, die die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen. Eine besondere Wirkung erzielt das Designkonzept „Emotion“ jedoch vor allem durch seine Lichttechnik. Neben der Deckenbeleuchtung befinden sich Lichtboards an den Wänden sowie indirektes Licht an den Säulen. Auch die Wände werden flächig ausgeleuchtet, wobei ausschließlich auf ökologische und ökonomische LED-Beleuchtung gesetzt wird.

Attraktiv ist auch der Spielemix in der Spielstätte. Zahlreiche Spielgeräte mit Geld-Gewinn-Möglichkeit, darunter die beliebten Fun-Center „Monopoly plus“ und „Golden Nugget“, die die Möglichkeit bieten, mit bis zu vier Personen gemeinsam zu spielen, werden angeboten. Außerdem gibt es vier Internetterminals mit einem Drucker sowie diverse Touchscreengeräte, die „Merkur Trendys“. Das Serviceteam von zehn Mitarbeiterinnen unter der Leitung von Michaela Klopp steht den Spielgästen bei Fragen rund um das Spiel, die gesamte Spielstätte oder auch Fragen zum Spielerschutz dezent und professionell zur Seite. Gemäß dem Motto der Merkur-Spielotheken: „Spiele mit Verantwortung“, achten die Mitarbeiter darauf, dass die Spielgäste mit Freude spielen. „Wo sie feststellen, dass jemand sein Spielverhalten verändert, jemand öfter spielt als sonst oder der Umgang miteinander auffällig ist, gehen unsere Servicekräfte auf diese Personen zu und geben Hilfestellung, wenn nötig“, stellte Dieter Kuhlmann fest. Die Mitarbeiter der Merkur-Spielotheken machten alle eine Schulung zur Früherkennung problematischen Spielverhaltens, um einschätzen zu können, ob jemand Hilfe brauchen könnte, so Kuhlmann weiter. „Qualifizierte Mitarbeiter mit einem hohen Maß sozialer Kompetenz gehören für uns zum unternehmerischen Selbstverständnis“, betonte Kuhlmann.



Die „Merkur-Spielothek“ in Köln ist eine Kooperation zwischen der Merkur-Spielothek und der Voß & Voß GmbH & Co Service KG, Aukrug. Die Voß & Voß GmbH ist ebenfalls ein Familienunternehmen mit gut fünfundzwanzigjähriger Tradition. Rund 100 Mitarbeiter und zwei Auszubildende arbeiten für das Unternehmen, das mehrere Spielstätten betreibt. Der Inhaber Wolfgang Voß ist Vizepräsident des Bundesverband Automatenunternehmer e. V. und Vorsitzender des Automaten-Verband Schleswig-Holstein e. V..

Die Merkur-Spielothek GmbH ist ein Tochterunternehmen der familiengeführten Gauselmann Gruppe mit Sitz in Espelkamp (NRW). Die lachende Merkur-Sonne, Deutschlands beliebtestes Spiel- und Glückssymbol, gilt national wie international als Markenzeichen für modernes Entertainment. Vor über 50 Jahren, im Juni 1957, legte der aus Münster stammende Firmengründer Paul Gauselmann mit seiner nebenberuflichen Tätigkeit als selbstständiger Automatenaufsteller den Grundstein für die heutige Unternehmensgruppe Gauselmann. Die einmalige Entwicklung vom Einmannbetrieb zum internationalen Konzern mit aktuell über 6.000 Arbeitsplätzen weltweit und einem gesamten Geschäftsvolumen von 1,5 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2010, verteilt auf drei Geschäftsbereiche, ist eine deutsche Erfolgsstory, wie es nur wenige gibt.



Insgesamt absolvieren rund 190 Azubis in 15 unterschiedlichen Berufen eine qualifizierte Ausbildung bei der Gauselmann Gruppe. Zum Ausbildungsbeginn am 1. September 2011 konnte die Gruppe 29 neue, zusätzliche Stellen für Auszubildende in den beiden neuen branchenspezifischen Ausbildungsberufen Automatenfachmann/ -frau sowie Fachkraft (m/w) für Automatenservice schaffen.