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Glückspielstaatsvertrag

Hans-Jörn Arp und Wolfgang Kubicki zur Ankündigung von Norman Faber: Es geht um bis zu 370 Arbeitsplätze für Schleswig-Holstein

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Hans-Jörn Arp, und FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki, haben die öffentliche Ankündigung von Norman Faber, ein eigenständiges Unternehmen in Schleswig-Holstein zu gründen, heute (01. November 2011) begrüßt.

Faber hatte dies am gestrigen Montag (31. Oktober 2011) in der WDR-Sendung „Lokalzeit Ruhr“ bestätigt und prüft nach eigenen Angaben sogar eine Verlagerung des Unternehmenssitzes von Bochum nach Schleswig-Holstein.

„Damit geht es für Schleswig-Holstein um bis zu 370 Arbeitsplätze“, begrüßte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Jörn Arp, die Entwicklung für die CDU-Landtagsfraktion.

FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki: „Unsere klare Orientierung an europarechtliche Rahmen zahlt sich zunehmend aus. Schleswig-Holstein ist das einzige Bundesland, in dem 2012 Rechtssicherheit in Sachen Glücksspiel herrschen wird.“

Bislang sei dies nach Kenntnis von CDU und FDP in Schleswig-Holstein der größte Arbeitgeber, der aufgrund der Rechtssicherheit in Sachen Glücksspiel- und Glücksspielvermittlung eine Ansiedlung in Schleswig-Holstein prüft:
„Gleichzeitig zeigt das auch, dass es um seriöse Firmen geht, die seit Jahrzehnten in Deutschland Arbeitgeber, Steuerzahler und Sponsoren im Kulturbereich sind und denen durch den geltenden Glücksspielstaatsvertrag die Geschäftsgrundlage zerstört wurde“, betonten Arp und Kubicki.

Die beiden Schleswig-Holsteiner kündigten an, sich bereits an diesem Freitag (04. November 2011) mit Vertretern des Deutschen Lottoverbandes und Norman Faber selbst treffen zu wollen, um Einzelheiten der möglichen Ansiedlung zu besprechen.

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