Italienisches Ambiente bekommt AWI-Auszeichnung

Golden Jack im Mai 2011

Außenansicht
Außenansicht „Play In“ in Dortmund
Berlin/Dortmund. Für einen Golden Jack ist es nie zu spät: Nachträglich für den Monat Mai 2011 erhält am 19. Juli 2011 die Spielstätte „Play In“ in Dortmund die begehrte Auszeichnung der Deutschen Automatenwirtschaft. Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenbewertungskommission und Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH werden die höchste Auszeichnung der Branche in der kommenden Woche an die Lothar Schröder GmbH, die Betreiberin des „Play In“, überreichen.

Das „Play In“ befindet sich in der Innenstadt von Dortmund und liegt geografisch in der verlängerten Fußgängerzone Ostenhellweg. Das Gebäude, in dem sich die Spielstätte befindet, ist ein Lückenbau mit Flachdach. „Schon allein die Außengestaltung ist Golden Jack-würdig“, findet Klaus Heinen. Sie ist ganz in italienischem Stil gehalten: Marmorverblendungen an der Fassade und als Eyecatcher große, hochglänzende rote Arkaden. „Assoziationen zu einer Spielstätte erhält der Betrachter über zwei sympathisch wirkende große grüne Kleeblattmännchen, die über den Arkaden angebracht sind und den Namen, der über der mittleren Arkade in goldenen Buchstaben steht“, so Heinen. Die Außenansicht wirke dennoch äußerst ästhetisch, dezent und ansprechend.



Beim Betreten der Spielstätte, die sich auf zwei Ebenen, dem Unter- und Erdgeschoss, befindet, taucht der Gast in ein Meer aus Azurblau mit Glitzereffekten ein. Der Boden in kühler Marmoroptik kontrastiert zu dem dunklen Blau. „Man fühlt sich an einen italienischen Strand versetzt: tiefblaues Meer und ein sandfarbener Marmorboden“, erzählt der Leiter der Spielstättenbewertungskommission. Als Sonne könne sich der Spielgast den edlen, antiken Glaslüster denken, der an einem großen aus dunklem Holz gefertigtem Ornament hänge, so Heinen weiter. Zur Abrundung des edlen Ambientes, steht an einer Wand eine goldene Bodenvase mit tief dunkelroten Rosen, die einen interessanten Kontrast zu dem Blau der Wände erzeugen. Zu den einzelnen Räumen des „Play In“ führen Glastüren. „Ein Raum hat es der Kommission besonders angetan“, erzählt Klaus Heinen. Seine Wände sind in leuchtendes Rot mit Glitzereffekten getaucht, der typische Casinoteppich ist in dem gleichen Rotton gehalten und an der Wand hängt ein geschmackvolles Bild, in dem sich das Rot zart und unaufdringlich wiederfindet. „Hier steht ein ‚Fun For Four‘ und die private Atmosphäre, die hier herrscht, macht den Raum zum einen sehr gemütlich, unterstreicht aber gleichzeitig die edle Note der gesamten Spielstätte“, erzählt Heinen.



Der Empfangsbereich des
Der Empfangsbereich des „Play In“
Auch der Tresen im Eingangsbereich ist ein „Hingucker“. Er ist ebenfalls aus hochpoliertem Holz und reicht vom hellen Marmorboden bis an die ebenfalls helle Decke mit metallfarbenen Streifen, die Quadrate bilden. Der Deckenabschluss besteht aus einer roten LED-Beleuchtung, die auch den Tresenbereich noch einmal gesondert umrandet. Die Form des Tresens ist die eines langgezogenen Ovals. Am unteren Rand des Tresens ist eine strahlende rot/schwarze Bordüre. „Der gesamte Tresen strahlt“, meint Heinen. Unterstützt wird dieser Effekt durch Spiegel in der Rückwand und helle LED-Lampen, deren Licht durch die Spiegel doppelt reflektiert wird.

Licht, Spiegel und Glanz spielen insgesamt eine zentrale Rolle in der Innengestaltung des „Play In“. Verschiedenste Lichtquellen, beleuchtete Blumen, Glastüren, strahlende Farben geben der Spielstätte ihre einzigartige, edle Note. „Im ‚Play In‘ hat jedes Element seinen Platz, nichts ist dem Zufall überlassen. Der Betreiber hat in der Gesamtkomposition der verschiedenen Elemente und Stoffe eine ungemein schöne Atmosphäre geschaffen“, lautet das Urteil des Leiters der Spielstättenbewertungskommission. Die Spielgeräte sind so angeordnet, dass sie die Räume nicht dominieren, sondern dem Gast viel Bewegungsfreiheit und Fläche lassen. Sie passen sich in die Räume ein.



Die Spielstätte wurde 1985 eröffnet und im vergangenen Jahr umgebaut und umgestaltet. Inhaber Lothar Schröder hat das Design mit seinem Mitarbeiter Michael Grossart selbst entworfen. Beeinflusst vom Stil Italiens und mit großer Liebe zum Detail unter Verwendung hochwertiger Materialien, hat er eine Innenausstattung geschaffen, der sein Motto: „klein, fein, gemütlich“ eigentlich kaum gerecht wird. „Das Play In ist ein wirklich Schmuckstück der Branche, in dem das Gesamtkonzept stimmig ist“, betont Heinen.



Dies spiegle sich auch in dem Unterhaltungsangebot wider. Neben den Geld-Spiel-Gewinn-Geräten (GSGG) gibt es das Fun For Four, moderne Internetplätze, zwei Billardtische und zwei Flipper – die Klassiker einer Spielstätte. „Heute findet man diese Geräte sehr selten in Spielstätten, aber ich wollte den Bogen von Altbewährtem und gnadenloser Technologieorientierung miteinander verbinden, auch um zu zeigen, dass Mechanik und High-Tech keinen Widerspruch darstellen müssen“, sagt Inhaber Schröder. Viele Gäste, die die Flipper entdecken, fühlen sich in ihre Jugend zurückversetzt und fast jeder erzähle eine Geschichte zu seinen Erlebnissen am Flipper.



Die gute Atmosphäre wird durch das vierköpfige Serviceteam abgerundet, dass den Spielgästen in der Woche von 7:00 bis 1:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 9:00 bis 1:00 Uhr mit Rat und Hilfe zur Seite steht. Für das leibliche Wohl wird mit verschiedenen Kaffeespezialitäten, frischen Canapés, Obst, Gebäck sowie diversen Snacks gesorgt.



Die L. Schröder GmbH besteht seit über 55 Jahren in Dortmund. Automatenaufstellungen und Dienstleistungen gehören ebenso zum Geschäftsfeld wie die Planung und Einrichtung von Gaststätten, Bistros oder Spielstätten. Das Unternehmen betreibt insgesamt 30 Spielstätten in der Stadt und bietet 140 Mitarbeitern einen hochmodernen Arbeitsplatz in der Stadt Dortmund.