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Lotto informiert: Lotto und Oddset fördern den Sport in Deutschland nachhaltig

Für die Beibehaltung des gemeinwohlorientierten Staatsvertragsmodells im Bereich Glücksspiel- und Sportwetten hat sich Erwin Horak, Präsident der Staatlichen Lotterieverwaltung in Bayern, heute (23.02.2010) im Rahmen des Münchner Sportbusiness-Kongresses SpoBis ausgesprochen. Dieses Modell sei die Basis der Sportförderung durch Lotto und Oddset. „Lotto und Oddset sind langjährige Partner des Sports in Deutschland“, unterstrich Horak und sprach gerade im Hinblick auf die Spitzenleistungen deutscher Sportler bei Olympia in Vancouver von einer bundesweiten Erfolgsgeschichte der Breiten- und Leistungssportförderung. „Die staatlichen Lotteriegesellschaften fördern den Sport in Deutschland jährlich mit rund 500 Millionen Euro“, hob Horak bei einer Podiumsdiskussion zum Thema Sportwetten hervor.

Horak, der Lotto und Oddset federführend bundesweit vertritt, zeigte sich überzeugt, dass das gemeinwohlorientierte Staatsvertragsmodell, das neben der kontinuierlichen Förderung des Breitensports nachhaltig auch unzählige weitere Projekte im Bereich des Amateur-, Nachwuchs- und ebenso des Leistungssports ermöglicht, der einzig richtige Weg ist. Der Chef von Lotto Bayern: „Mit Sponsoringeinnahmen von den kommerziellen Anbietern kann der Breitensport nicht rechnen.“ Diese Veranstalter seien nicht dem Gemeinwohl, sondern den Gewinninteressen ihrer Anteilseigner verpflichtet und hätten entsprechend nur einzelne wenige Profisportvereine im Auge. Mit ihren ausufernden Wettangeboten ermöglichten sie erst Manipulationen im Wettbereich und gefährdeten so die Integrität des Sports, wie die jüngsten Manipulationsskandale zeigten. Die staatlichen Lotteriegesellschaften beschränkten sich hingegen auf ein moderates Sportwettenangebot, das auf besonders manipulationsanfällige, spielsuchtfördernde und unseriöse Wettangebote verzichte, so Erwin Horak. Lotto und Oddset stellen dem Sport und dem Gemeinwohl insgesamt rund 2,8 Mrd. Euro jedes Jahr zur Verfügung – z. B. auch für Soziales und Karitatives, Kunst und Kultur, Umwelt- und Denkmalschutz.